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Von Zinsen, Blasen und Private Equity
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Maintainer: Olaf Boerger, Version 1, 18.02.2007  Druckversion
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[Alle Kommentare ausblenden] (1) Hallo Hurras - unter gleichnamiger Überschrift ("Von Zinsen, Blasen und Private Equity") heißt es in der FTD-Ausgabe vom 16.02.2007: "Denn dass das Erstarken von Hedge-Fonds und Private-Equity-Häusern einzig und allein auf zu billiges Geld zurückgeht, ist einfach eine zu unangenehme Wahrheit in Zeiten wie diesen. ... Nur dass die Notenbanken das Zinsniveau eben nicht normalisieren können (tja, so ist's nun mal: Geht der "Mehrwert" alias "Profit" gegen null, so auch der "Zins" genannte Teil dessen), weil Ihnen das Kreditexpansion und Vermögenspreisinflation angelegte System damit sofort um die Ohren fliegen würde." - Wunderschön. Nicht mehr nur die "Mehrheit der Nationalökonomien" basieren auf Simulation, nein, den ganzen Laden alias "System" alias "Verwertung des Werts" gibt's - sogar mittlerweile von der Hauspostille des Tieres eingestanden - nur noch als Giga-Gaukelei. Fragt sich nur: Wie lange noch??? - Die Strategie der globalen Blutsauger lautet jedenfalls: "Sie (die ja ach so "unabhängigen" und "gewaltengeteilten" "Notenbanker") verlegen sich daher darauf, Zeit zu schinden und Legenden zu stricken." - Mal sehen, wer oder was nach dem anstehenden "Finanz-Katrina" "schuld" sein wird.




Quelle: http://www.opentheory.org/ausverkauf/text.phtml
(Last Software Update: 18.02.2007, 13:25)