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Doofmarie im Glück - oder was einem Junggesellen zum Glück fehlt
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Maintainer: Frederic Luchting, Version 4, 14.09.2002  Druckversion
Projekt-Typ:
Status: Archiv

Prolog

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Die Geschichte wurde in kürzere Sequenzen aufgeteilt, über die sich jeweils ein paar wenige Leute hermachen, d.h. diese ausfeilen können. Die unten angegebenen Leute sind natürlich nicht allein für ihren Teil zuständig, sondern müssen sich Unterstützung bei allen anderen suchen.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Flo: Einleitung bis zur Klaugeschichte
Langes: Tal der Tränen (3 x!)
Sandi: Andi-Begegnung und Doms Schönheitsbemühungen
(Tim: Jan-Begegnung und Doms Schillerbemühungen)
(Bernhard: Sie finden sich und bekommen die kleine Hanna)
Der Hauzi würde sich zur Verfügung stellen, falls wir irgendwelche Dinge für die Requisite benötigen.

Plot:

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Es war einmal die kleine Doofmarie.......sie wuchs auf hinter den Bergen bei den 6 Breinl-Zwergen.........Beschreibung ihrer Eigenschaften......... Zur gleichen Zeit wächst an einem anderen Ort der kleine Dom heran (Eigenschaften), der später einmal ein schöner Mister werden soll. LIED: ICH HEISSE WENDELIN UND WENN ICH TRAURIG BIN........

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Eine der besonderen Eigenschaften der Doofmarie ist ihre Hingabe, wenn es darum geht, sich neue Dinge anzuschaffen. Nichts versetzt sie so in Entzücken wie Dinge zu kaufen, zu vergleichen und umzutauschen. Die kleine Doofmarie will aber sehr viele Dinge gerne haben und so manches Mal, muss sie dabei auch ihren ganz geheimen Zauberspruch „Knusper, knusper, knäuschen, ich klau in eurem Häuschen“ anwenden.

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Einmal übertreibt sie es aber in einem Häuschen namens KD und da stürzt sie in ein tiefes, dunkles Tal der Tränen, indem sie ein beschwerliches Leben führt

[Alle Kommentare ausblenden] (6) Eine Fee erscheint und verkündet ihr, dass sie sich von dieser Schuld nur befreien kann, indem sie die wahre Liebe findet..... so macht sie sich auf, die Liebe zu finden.

Goldmarie

[Alle Kommentare ausblenden] (7) Um die wahre Liebe zu finden, macht sich die Goldmarie wunderschön, kämmt ihr mokkafarbenes Haar mit hundert Bürstenstrichen und stellt ihrem Spiegel (oder den Krätzen aus der A) die wichtige Frage "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste hier im Land?" (Frauenchor)

[Alle Kommentare ausblenden] (8) Und der Spiegel antwortete: „Goldmarie, Ihr seid die Schönste hier im Land“ (Männerchor). Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte.

Andi

[Alle Kommentare ausblenden] (9) So begab es sich, dass eines Tages ein Prinz namens Andi, der ihr an Schönheit ebenbürtig war, hoch zu Roller Ihren Weg kreuzte. Dieser junge Prinz war weit über die Grenzen des Würmtals ob seiner Schönheit wohlbekannt und viele holde Jungfrauen hatten sich bereits die eine oder andere Zehe und Ferse abgehackt, um in den Brautschuh zu passen.

[Alle Kommentare ausblenden] (10) Doch sobald er die schöne Goldmarie erblickte, konnte er nicht anders und sprach: "Es rüttelt mich und schüttelt mich, die Goldmarie kommt über mich!“ (Männerchor). Da strahlte die Goldmarie und ließ ihr Haar herunter…

[Alle Kommentare ausblenden] (11) Eine Zeitlang lebten sie glücklich und heiter, doch als das fünfte Jahr ins Land zog, erkaltete ihre Liebe und die Goldmarie erkannte, dass Schönheit allein nicht glücklich macht. So wurde sie von der Goldmarie zur Funkenmarie.

Schöner Mister

[Alle Kommentare ausblenden] (12) Zu eben jener Zeit hielt auch Dominique fantastique, magnifique de Munich, der inzwischen zu einem schönen Jüngling herangewachsen war, ebenfalls auf einem Roller, Einzug ins Würmental (Chor: „Krass, krass, krass“).

[Alle Kommentare ausblenden] (13) Dieser war nicht nur mit einem grünen Lodenmantel angetan, sondern beeindruckte die ansässigen Jungfern durch seinen träumerischen Geist, seine große Musikalität, (Männerchor „Foiiiiiisch!!!“), sowie fantasievolle Erzählungen (Männerchor: „Gülle, gülle, gülle“).

[Alle Kommentare ausblenden] (14) Aber Funkenmaries Herz konnten all diese Tugenden nicht erwärmen. (Frauenchor: „Ach Dom!“ ).

[Alle Kommentare ausblenden] (15) Dominique, landauf landab bekannt als der schöne Mister von dieser Zurückweisung tief verletzt, tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich. Sein Zauberspruch "Knüppel aus dem Sack" erweist ihm dabei gute Dienste (zahlreiche Liebschaften).

[Alle Kommentare ausblenden] (16) Doch insgeheim schwört er sich bereits zu diesem Zeitpunkt: „Heute rauch ich, morgen sauf ich, übermorgen mach ich der Doofmarie ein Kind!“ (Männerchor)

Tal der Tränen

[Alle Kommentare ausblenden] (17) Die Funkenmarie jedoch stürzt nach diesem Misserfolg wieder in ein tiefes tiefes, dunkles Tal der Tränen, indem sie ein beschwerliches Leben führt.

Funkenmarie

[Alle Kommentare ausblenden] (18) Um die Chance zu erhöhen, beim nächsten Versuch die wahre Liebe zu finden, macht sich die Funkenmarie nun wieder wunderschön, kämmt ihr mokkafarbenes Haar mit hundert Bürstenstrichen und stellt ihrem Spiegel (oder den Krätzen aus der A) ein weiteres Mal die wichtige Frage: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Charmanteste hier im Land?" (Frauenchor)

[Alle Kommentare ausblenden] (19) Und der Spiegel antwortete: „Funkenmarie, Ihr seid die Charmanteste hier im Land“ (Männerchor). Da war sie zufrieden, denn sie wusste, dass der Spiegel die Wahrheit sagte.

Edelmann Jan

[Alle Kommentare ausblenden] (20) So begab es sich, dass eines Tages ein Edelmann namens Jan im Dunkel des Antoniuskellers ihren Weg kreuzte. Seine Eloquenz sowie sein sprühender Charme und Witz erhellten das Dunkel und darüber hinaus Funkenmarie’s Herz. (Frauenchor: „Tooooollllll“).

[Alle Kommentare ausblenden] (21) Bald waren sie ein trautes Paar und teilten sich Haus und Hof. Es zogen die Sommer und Winter ins Land und es schien ein ach so trautes Leben zu sein. Gemeinsam entdeckten sie die Liebe zum bayerischen Kartenspiel (Jan und Thilo: „Habts gnug Geld mitbracht ?“), und sprachen bei so manchem Gelage dem goldenen Weizensaft fröhlich zu.

Pechmarie

[Alle Kommentare ausblenden] (22) Doch der vierte Winter – der ein sehr kalter war – ließ die Kälte auch in die Herzen von Doofmarie und dem Edelmann Jan kriechen. Die herausragenden Eigenschaften des Edelmanns verloren an Wirkung. Die Funkenmarie erkannte, dass auch Charme allein nicht glücklich macht. So wurde sie von der Funkenmarie zur Pechmarie.

[Alle Kommentare ausblenden] (23) Der schöne Mister – indes nicht faul – setzte alles daran, die Gunst der Pechmarie doch noch zu erwerben. Seinem Ideenreichtum waren dabei keine Grenzen gesetzt: So verdingte er sich etwa als mächtiger Wächter über Sein oder Nichtsein am Tore der heiligen Etahalle (Männerchor: „Servus“), erlangte Ruhm und Ehre in der Königsdisziplin Zwergerlschießn und um seiner angebeteten Pechmarie ein ihrer Herkunft gemässes Leben bieten zu können, erwarb er ein ums andere Gehöft um es wenig später gewinnbringend wieder veräußern zu können, wobei ihm sein treues Mütterlein stets zur Hand ging.

Schleckomat

[Alle Kommentare ausblenden] (24) Überdies verblüffte er das staunende Volk mit einer wie von Zauberhand stets neu gefüllten Kiste voller Köstlichkeiten namens Schleckomat.

[Alle Kommentare ausblenden] (25) Wenn man genau hinhörte, konnte man ihn folgenden Zauberspruch murmeln hören: „Tischlein schleck dich, krass, krass, krass“ (Männerchor).

[Alle Kommentare ausblenden] (26) Die Pechmarie schien durch ihren Drang nach dem Verzehr von Süßkram anzubeißen und sich in den Bann der schönen Misters ziehen zu lassen, doch durch den ausbleibenden Erfolg und den oberflächlichen Persönlichkeitsmerkmalen erstickt das entfachte Interesse im Keim. Aber Pechmaries Herz blieb ob all dieser Fertigkeiten unberührt.

-

[Alle Kommentare ausblenden] (27) Der schöne und schillernde Mister, von dieser abermaligen Zurückweisung tief verletzt, tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich und tröstet sich und berief sich wieder auf den gut gedienten Zauberspruch: "Knüppel aus dem Sack" der ihm nun fort wieder gute Dienste mit XXXXX und XXXXX leistete.

[Alle Kommentare ausblenden] (28) Doch wenn er allein mit sich ist und ihn niemand hören kann, beschwört er immer und immer wieder seine magische Formel: „Heute rauch ich, morgen sauf ich, übermorgen mach ich der Doofmarie ein Kind!“ (Jean Claude vom Dom)

[Alle Kommentare ausblenden] (29) Die Pechmarie jedoch befindet sich erneut im tiefen, dunklen Tal der Tränen, indem sie ein beschwerliches Leben führt (Wiesn-Geschichte würde hier passen, alkoholisierte Autofahrten, stinkendes Fleisch im Auto, Nenafrisur, Dauerwelle)

Böbs Bettchen

[Alle Kommentare ausblenden] (30) Sie war völlig erschöpft von der ergebnislosen Suche nach ihrer wahren Liebe. Sie machte sich auf den Weg zu ihrem Freund Bernhard wo sie sich ein Bettchen zum schlafen erhoffte. Sie klopfte und klopfte an der Tür. Doch niemand machte ihr auf. Da fing sie an zu weinen, und weinte immer lauter, und konnte sich gar nicht trösten.

[Alle Kommentare ausblenden] (31) Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu "was ist mit Dir, Du schreist ja dass sich ein Stein erbarmen möchte. Sie sah sich um, woher die Stimme kam, da erblickte sie Bernhard , der seinen dicken hässlichen Kopf (seine grosse Nase) aus dem Fenster streckte.

[Alle Kommentare ausblenden] (32) Ach, du bist da alter Freund. Kannst Du mich aufnehmen? Er antwortete: "Ich muss raus, in die weite Welt, aber ich lass Dir meinen Schlüssel da. Such Dir ein Plätzchen zum Schlafen in meinem Haus."

[Alle Kommentare ausblenden] (33) Pechmarie war sehr einsam und wollte nicht alleine sein. Sie machte sich auf den Weg ins Schabernack, wo sie sich mit den Würmtaler Gauklern traf. Da sich Pechmarie vor dem langen Heimweg zu Bernhards Hütte fürchtete, schlug der edle Ritter Dom selbstlos vor: Ich werde Dich nachhause begleiten.

[Alle Kommentare ausblenden] (34) Dankbar nahm sie an. Dort angekommen wurde die Pechmarie wieder traurig. "Ich weine über meine erfolglose Suche nach meinem Glück.

[Alle Kommentare ausblenden] (35) "Gib dich zufrieden", antwortete Dom, "Ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich Dir helfe?

[Alle Kommentare ausblenden] (36) "Was du willst, lieber Dom", sagte sie, "meine Kleider, mein Haus in der Fichtenstraße und mein Auto.

[Alle Kommentare ausblenden] (37) Dom antwortete: "Deine Kleider, dein Haus in der Fichtenstraße und dein Auto, die mag ich nicht: aber wenn du mich lieb haben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von meinem Schweinebraten/Switschkova essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, so will ich dir helfen Deine wahre Liebe zu finden."

[Alle Kommentare ausblenden] (38) "Ach ja", sagte sie, "ich verspreche dir alles, wenn du mir nur hilfst. Sie dachte aber "was der einfältige Dom schwätzt, der sitzt im Schabernack bei seines Gleichen, und quakt, und kann keines Mädels Geselle sein".

[Alle Kommentare ausblenden] (39) Sie leerten noch eine Flasche Wein, der schillernde Mister wurde noch schillernder, die Pechmarie küsst ihn zum Gülle-Schnorr-Domfrosch und wird dabei selbst zur Doofmarie, merkt aber, dass das total glücklich macht.

[Alle Kommentare ausblenden] (40) Da schliefen sie vergnügt zusammen ein, und am andern Morgen, als die Sonne sie aufweckte, war der Knüppel aus dem Sack......

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[Alle Kommentare ausblenden] (41) Dann wird alles noch total romantic (MUSS SEIN; weil bisher alles nur witzisch) und der Dom macht der Doofmarie endlich ein Kind.

ROMANTIC PHOTOS mit romantic melody

[Alle Kommentare ausblenden] (42) Frauensprechchor mit zarter, samtweicher Stimme: Ach Dom Männersprechchor mit zarter, samtweicher Stimme: Gülle, gülle, krass, krass, krass ......und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Themenspeicher:

[Alle Kommentare ausblenden] (43) *Mary:

  • Kaufrausch (alles Neue kaufen, vergleichen, umtauschen)
  • ist leicht genervt
  • ist vom Dom schnell genervt „Ach Dom“
  • quengelt, nölt gern und oft (Spitzname „Quäk“)
  • „wuss ich nich“Geschichte (Mädelsausflug Passau), aber auch sonst gerne alkoholisierte Autofahrten
  • Wiesn-Geschichte (Mary dreht durch und gibt dem besoffenen 2-Meter-Prolo eine mit)
  • schmeisst ihren Autoschlüssel in den Müllcontainer
  • lässt Fleisch wochenlang im Auto liegen und wundert sich über abartigen Geruch
  • Planlosigkeit „Doofmarie“
  • Klaugeschichten KD, Kirchheim – Folge Sozialstunden
  • Motorradbraut
  • Nenafrisur, -hose
  • Dauerwelle

    [Alle Kommentare ausblenden] (44) *Dom:

  • Schleckomat
  • Servuuus, Gülle-gülle, wa, krass krass krass
  • kriegt nie was mit
  • Träumer
  • erzählt fantastische Geschichten
  • Hauptschuhe, Nebenschuhe
  • der schöne Mister mit grauem Lodenmantel und Vespa
  • viele Freundinnen
  • Dominique, fantastique, magnifique, alcoolique, de Munich
  • Nicki Dinken???
  • Kippenschnorrer
  • immer neue Zweige der Familie Prislin
  • sehr musikalisch
  • immer neue Immobilien
  • Zwergerlschießen-König
  • Fleischlappen
  • Adobo/Schweinebraten/Switschkova
  • Tschechei
  • Kopfkraulen (am liebsten von seiner Oma)

    Eventuell zu verwendende Märchenredewendungen:

    [Alle Kommentare ausblenden] (45)

  • "Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?"
  • "Rapunzel, lass Dein Haar herunter!"
  • "Knusper, knusper, knäuschen, wer knabbert an mein Häuschen?"
  • "Die Guten ins Kröpfchen, die Schlechten ins Töpfchen"




    Quelle: http://www.opentheory.org/doofs/v0004.phtml
    (Last Software Update: 14.09.2002, 16:10)