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Gottvertrauen und Sozialität
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Maintainer: Jörg Schneider, Version 1, 06.06.2005  Druckversion
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Gottvertrauen.

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Die Aufklärung hat versagt, sie hat alle Menschen über ihren Egoismus aufgeklärt, und jetzt wissen wir, wir sind alle egoistisch. Die Aufklärung war nie etwas anderes wie die Optimierung der eigenen Möglichkeiten gegenüber einem Anderen. Rassismus, Sexismus und Antisemitismus sind in der Krise die Folge. Denn Rassismus, Sexismus und Antisemitismus sind probate Mittel sich scheinbar "überflüssige" Bevölkerungsteile zu entledigen, das zeigt,dass man über das Existenzrecht von Menschen verhandeln kann. Solange die einen gehasst werden ist man selber aus dem Schussfeld. Eigentum ist nur die Folge der Optimierung der Möglichkeiten, die diese Entwicklung schuf. Der aufgeklärte Mittelstand kämpft gegen die aufgeklärte Oberschicht und umgekehrt, und beide missbrauchen dabei die Unterschicht, die sich in das scheinbar Unvermeidbare fügt. Es führt kein Weg über die Aufklärung aus diesem Dilemma hinaus. Das GOLDENE MITTELALTER wusste letztendlich worauf Sozialität beruht- nämlich auf Glaube, Liebe,Hoffnung. Diese Trias ist das Vertrauen das aus der Verhärtung führt. Die Aufklärung bringt An-Sich überhaupt nichts. Wenn kein Vertrauen der Menschen zu einander da ist, dann ist sie nur ein Werk des Teufels. Nur Vertrauen, begründet in Hinwendung zu Liebe zu GOTT, kann das Vertrauen schaffen das die Menschheit errettet. Das bedeutet Klerikalfaschismus. Nur Entwicklung im Sinne des Ganzen ist Entwicklung,die sich im Laufe der Zeit überhaupt aufklären kann, aber nicht im Sinne bürgerlicher Aufklärung sondern im Sinne des Wahrwerdens konkreter Beziehungen, die der Heilige Faschismus ermöglicht. Vertrauen kann nur da existieren wo ein wahrer und totaler Klerikalfaschismus wirkt. Der alle Individuen in einen sinnvollen und für sie erkennbaren Sinnbezug stellt. Der Neue Mensch wird dadurch geschaffen, der das erste Mal in seinem Leben überhaupt so etwas wie Sinn erkennen kann. Die Links-Hegelei hat die Hybris des egomanen Subjekts nur weiter verstärkt und war kein Beitrag zur sozialen Entwicklung. Die, die sich ausserhalb der Religion stellen entseelen sich und es ist nicht mehr möglich einen einheitlichen,gemeinschaftlichen Zusammenhang zu schaffen. Denn wo der Glaube nicht herrscht, wo keine Demut wirkt, wo keine Verbindung zur leidenden Menschheit entsteht wirkt nur die Maske des Kriegsherrn, der das gottlose Subjekt im Kapitalismus ist. Der Hegelsche Kampf auf Leben und Tod in der Vermittlung ist Ausdruck dieser Gottlosigkeit. Die Menschheit wird nur gerettet durch GOTT und VERTRAUEN zu IHM. Amen! Welt-Heil! Allauh akbar! Ayn Soph erwache!

Versagen.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Die Aufklärung hat versagt, sie hat alle Menschen über ihren Egoismus aufgeklärt, und jetzt wissen wir, wir sind alle egoistisch. Die Aufklärung war nie etwas anderes wie die Optimierung der eigenen Möglichkeiten gegenüber einem Anderen. Rassismus, Sexismus und Antisemitismus sind in der Krise die Folge. Denn Rassismus, Sexismus und Antisemitismus sind probate Mittel sich scheinbar "überflüssige" Bevölkerungsteile zu entledigen, das zeigt,dass man über das Existenzrecht von Menschen verhandeln kann. Solange die einen gehasst werden ist man selber aus dem Schussfeld.

Die Grenzen der Aufklärung.

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Eigentum ist nur die Folge der Optimierung der Möglichkeiten, die diese Entwicklung schuf. Der aufgeklärte Mittelstand kämpft gegen die aufgeklärte Oberschicht und umgekehrt, und beide missbrauchen dabei die Unterschicht, die sich in das scheinbar Unvermeidbare fügt. Es führt kein Weg über die Aufklärung aus diesem Dilemma hinaus.

Klerikalfaschismus.

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Das GOLDENE MITTELALTER wusste letztendlich worauf Sozialität beruht- nämlich auf Glaube, Liebe,Hoffnung. Diese Trias ist das Vertrauen das aus der Verhärtung führt. Die Aufklärung bringt An-Sich überhaupt nichts. Wenn kein Vertrauen der Menschen zu einander da ist, dann ist sie nur ein Werk des Teufels. Nur Vertrauen, begründet in Hinwendung zu Liebe zu GOTT, kann das Vertrauen schaffen das die Menschheit errettet. Das bedeutet Klerikalfaschismus. Nur Entwicklung im Sinne des Ganzen ist Entwicklung,die sich im Laufe der Zeit überhaupt aufklären kann, aber nicht im Sinne bürgerlicher Aufklärung sondern im Sinne des Wahrwerdens konkreter Beziehungen, die der Heilige Faschismus ermöglicht. Vertrauen kann nur da existieren wo ein wahrer und totaler Klerikalfaschismus wirkt. Der alle Individuen in einen sinnvollen und für sie erkennbaren Sinnbezug stellt. Der Neue Mensch wird dadurch geschaffen, der das erste Mal in seinem Leben überhaupt so etwas wie Sinn erkennen kann.

Demut.

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Die Links-Hegelei hat die Hybris des egomanen Subjekts nur weiter verstärkt und war kein Beitrag zur sozialen Entwicklung. Die, die sich ausserhalb der Religion stellen entseelen sich und es ist nicht mehr möglich einen einheitlichen,gemeinschaftlichen Zusammenhang zu schaffen. Denn wo der Glaube nicht herrscht, wo keine Demut wirkt, wo keine Verbindung zur leidenden Menschheit entsteht wirkt nur die Maske des Kriegsherrn, der das gottlose Subjekt im Kapitalismus ist. Der Hegelsche Kampf auf Leben und Tod in der Vermittlung ist Ausdruck dieser Gottlosigkeit. Die Menschheit wird nur gerettet durch GOTT und VERTRAUEN zu IHM. Amen! Welt-Heil! Allauh akbar! Ayn Soph erwache!




Quelle: http://www.opentheory.org/gottvertrauen/text.phtml
(Last Software Update: 06.06.2005, 19:36)