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Kollektive Entität gegen jede Identität
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Maintainer: Rosa Sarfatti, Version 1, 21.08.2003  Druckversion
Projekt-Typ:
Status: Archiv

Kollektive Entität gegen jede Identität.

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Identität ist immer das Getrennte.Somit hat Dialektik immer etwas mit Trennung zu tun.Identität bedeutet einen Standpunkt "Gegen" einnehmen.Entität bedeutet das Ganze aus dem Ganzen denken und nicht mehr zwanghaft auf sich verwiesen sein.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Dialektik ist immer negative Dialektik.Das bedeutet das Dialektik Trennung ist.

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Vergesellschaftung ist immer negative Vergesellschaftung, da der Standpunkt immer ein negativer, egomaner ist.

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Die Menschheit ist (prinzipiell) schlecht, weil sie in die Dynamik des Werdens gezwungen ist.

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Auch in einem vergemeinschafteten Zusammenhang wird es noch Vergesellschaftung geben. Doch die Grenzen der Vergesellschaftung müssen sehr rigide gesteckt werden.

[Alle Kommentare ausblenden] (6) Dem "Ich" ist nicht zu trauen. Das "Ich" ist Standpunkt des Neides und des Hasses.(im Sinne blinder Revolte.Sinnlose Rebellion gegen den Vater).

[Alle Kommentare ausblenden] (7) Der Erfolg der Überwindung ist dann nur ein scheinbarer. Denn ein Schwadronieren wird nur ersetzt durch ein anderes Schwadronieren. Die Menschheit braucht deshalb Disziplin und damit die Rute. Immer wieder ist darauf hinzuweisen, dass die Menschen verfallen sind.

[Alle Kommentare ausblenden] (8) Die Menschen müssen immer wieder neu sich aus ihrer Verfallenheit herausarbeiten.Das hört niemals auf.Das Reich der Notwendigkeit, das Reich der Plage fragt nach Zuortbarkeit und Zurichtung.

[Alle Kommentare ausblenden] (9) Darüber hinaus entstehen dumme Routinen die wieder Widersprüche erzeugen. Die Freiheit in diesen Widersprüchen ist jedoch nichts fortschrittliches. Der Fortschritt kommt aus dem Jenseits.Die Antizipation der Utopie ist das auflösende Moment im Widerspruch.

[Alle Kommentare ausblenden] (10) Das ist eine Sache der Vernunft und nicht unbedingt der Dialektik.Die Vernunft vermag den Weg der Widersprüche abzukürzen, d.h. es ist eine Kraft die die Dialektik übersteigt. Man kann über mehrere Widersprüche zum Ziel kommen, man vermag aber auch die Anzahl der Widersprüche abzukürzen. So hat es Kant in seiner Geschichtsphilosophie beschrieben. Kant geht über Hegel!

[Alle Kommentare ausblenden] (11) In seiner Ungeselligen Geselligkeit strebt der Mensch nach Vereinzelung und strebt gleichzeitig nach sozialem Zusammenhang.Die Vereinzelung treibt ihn zu Prahlsucht,Konfrontation und Krieg. Die Sozialität, das Gemeinwesen, der soziale Zusammenhang,das ist weil der Mensch ein soziales Wesen ist, lassen ihn die Verständigung suchen und das Wesen des Zusammenhangs schauen.

[Alle Kommentare ausblenden] (12) Die Menschen vermögen deswegen, wie schon angedeutet, die Abfolge des Wahns zu durchbrechen und zu einer anderen Verfasstheit zu gelangen.Hinter dieser Verfasstheit geht kein Weg zurück. Der Weg zurück ist dann nur das radikal Böse eines nicht überwundenen noch ausstehenden Zustandes den die Menschen verfehlt haben. Damit haben sie Gott verfehlt. Denn über die mangelnde Bestimmung ihres Willens sind sie aus der Naturverhaftung nicht hinausgekommen und damit der Willkür preisgegeben.

[Alle Kommentare ausblenden] (13) Bestimmung des Willens bedeutet auf einem bestimmten Niveau der Vergesellschaftung die Forderung nach totaler und radikaler Formation. Denn das Allgemeine soll jetzt offen zutage treten als Vereinigung des gesamten Willens. Der Fortschritt des Handelns und des Rechts und die individuelle Willensbestimmung fallen in eins. Es gibt nur noch gut oder böse.

[Alle Kommentare ausblenden] (14) Die totale Formation, der totale Faschismus, die totale Gerechtigkeit sind immer Fleissgleichgewicht des Ganzen. Ich weiss dann ganz genau was ich wollen kann und das Sollen fällt mit dem instrumentellen zusammen.Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen privatem und öffentlichem Leben.Es gibt wohl eine Individualsphäre,die fährt aber auch nur auf der Autobahn der Formation- gegen Osten,Westen, Norden,Süden.

[Alle Kommentare ausblenden] (15) Die totale Formation und der radikale und totale Faschismus halten die Menschen in ständiger Bereitschaft zur Ausrichtung.

[Alle Kommentare ausblenden] (16) Das Panoptikum des wahren Faschismus ist so total und so radikal das den Menschen das überhaupt nicht mehr auffallen kann, denn sie sind alle zur guten und produktiven Routine der einen, grossen Mutter Maschine geworden.(Bei-sein-in).

[Alle Kommentare ausblenden] (17) Von Ewigkeit zu Ewigkeit-bis in alle Ewigkeit.Es lebe der wahre Faschismus!!

[Alle Kommentare ausblenden] (18) WELT-HEIL!!!

Entität .

[Alle Kommentare ausblenden] (19) Identität ist immer das Getrennte.Somit hat Dialektik immer etwas mit Trennung zu tun.Identität bedeutet einen Standpunkt "Gegen" einnehmen.Entität bedeutet das Ganze aus dem Ganzen denken und nicht mehr zwanghaft auf sich verwiesen sein.

Dialektik ist Trennung.

[Alle Kommentare ausblenden] (20) Dialektik ist immer negative Dialektik.Das bedeutet das Dialektik Trennung ist.

Vergesellschaftung.

[Alle Kommentare ausblenden] (21) Vergesellschaftung ist immer negative Vergesellschaftung, da der Standpunkt immer ein negativer, egomaner ist.

Die Menschheit ist schlecht.

[Alle Kommentare ausblenden] (22) Die Menschheit ist (prinzipiell) schlecht, weil sie in die Dynamik des Werdens gezwungen ist.

Die Grenzen der Vergesellschaftung.

[Alle Kommentare ausblenden] (23) Auch in einem vergemeinschafteten Zusammenhang wird es noch Vergesellschaftung geben. Doch die Grenzen der Vergesellschaftung müssen sehr rigide gesteckt werden.

Was ist das "Ich".

[Alle Kommentare ausblenden] (24) Dem "Ich" ist nicht zu trauen. Das "Ich" ist Standpunkt des Neides und des Hasses.(im Sinne blinder Revolte.Sinnlose Rebellion gegen den Vater).

Die Rute.

[Alle Kommentare ausblenden] (25) Der Erfolg der Überwindung ist dann nur ein scheinbarer. Denn ein Schwadronieren wird nur ersetzt durch ein anderes Schwadronieren. Die Menschheit braucht deshalb Disziplin und damit die Rute. Immer wieder ist darauf hinzuweisen, dass die Menschen verfallen sind.

Das Reich der Notwendigkeit.

[Alle Kommentare ausblenden] (26) Die Menschen müssen immer wieder neu sich aus ihrer Verfallenheit herausarbeiten.Das hört niemals auf.Das Reich der Notwendigkeit, das Reich der Plage fragt nach Zuortbarkeit und Zurichtung.

Utopie.

[Alle Kommentare ausblenden] (27) Darüber hinaus entstehen dumme Routinen die wieder Widersprüche erzeugen. Die Freiheit in diesen Widersprüchen ist jedoch nichts fortschrittliches. Der Fortschritt kommt aus dem Jenseits.Die Antizipation der Utopie ist das auflösende Moment im Widerspruch.

Vernunft.

[Alle Kommentare ausblenden] (28) Das ist eine Sache der Vernunft und nicht unbedingt der Dialektik.Die Vernunft vermag den Weg der Widersprüche abzukürzen, d.h. es ist eine Kraft die die Dialektik übersteigt. Man kann über mehrere Widersprüche zum Ziel kommen, man vermag aber auch die Anzahl der Widersprüche abzukürzen. So hat es Kant in seiner Geschichtsphilosophie beschrieben. Kant geht über Hegel!

Gemeinwesen.

[Alle Kommentare ausblenden] (29) In seiner ungeselligen Geselligkeit strebt der Mensch nach Vereinzelung und strebt gleichzeitig nach sozialem Zusammenhang.Die Vereinzelung treibt ihn zu Prahlsucht,Konfrontation und Krieg. Die Sozialität, das Gemeinwesen, der soziale Zusammenhang,das ist weil der Mensch ein soziales Wesen ist, lassen ihn die Verständigung suchen und das Wesen des Zusammenhangs schauen.

Das radikal Böse.Gott verfehlen.

[Alle Kommentare ausblenden] (30) Die Menschen vermögen deswegen, wie schon angedeutet, die Abfolge des Wahns zu durchbrechen und zu einer anderen Verfasstheit zu gelangen.Hinter dieser Verfasstheit geht kein Weg zurück. Der Weg zurück ist dann nur das radikal Böse eines nicht überwundenen noch ausstehenden Zustandes den die Menschen verfehlt haben. Damit haben sie Gott verfehlt. Denn über die mangelnde Bestimmung ihres Willens sind sie aus der Naturverhaftung nicht hinausgekommen und damit der Willkür preisgegeben.

Radikale Formation.

[Alle Kommentare ausblenden] (31) Bestimmung des Willens bedeutet auf einem bestimmten Niveau der Vergesellschaftung die Forderung nach totaler und radikaler Formation. Denn das Allgemeine soll jetzt offen zutage treten als Vereinigung des gesamten Willens. Der Fortschritt des Handelns und des Rechts und die individuelle Willensbestimmung fallen in eins. Es gibt nur noch gut oder böse.

Totale Gerechtigkeit.

[Alle Kommentare ausblenden] (32) Die totale Formation, der totale Faschismus, die totale Gerechtigkeit sind immer Fleissgleichgewicht des Ganzen. Ich weiss dann ganz genau was ich wollen kann und das Sollen fällt mit dem instrumentellen zusammen.Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen privatem und öffentlichem Leben.Es gibt wohl eine Individualsphäre,die fährt aber auch nur auf der Autobahn der Formation- gegen Osten,Westen, Norden,Süden.

Ausrichtung.

[Alle Kommentare ausblenden] (33) Die totale Formation und der radikale und totale Faschismus halten die Menschen in ständiger Bereitschaft zur Ausrichtung.

Das Panoptikum.

[Alle Kommentare ausblenden] (34) Das Panoptikum des wahren Faschismus ist so total und so radikal das den Menschen das überhaupt nicht mehr auffallen kann, denn sie sind alle zur guten und produktiven Routine der einen, grossen Mutter Maschine geworden.(Bei-sein-in).

Bis in alle Ewigkeit.(Und in allen Universa).

[Alle Kommentare ausblenden] (35) Von Ewigkeit zu Ewigkeit-bis in alle Ewigkeit.Es lebe der wahre Faschismus!!

[Alle Kommentare ausblenden] (36) WELT-HEIL!!!




Quelle: http://www.opentheory.org/kollektive_entitaet/v0001.phtml
(Last Software Update: 21.08.2003, 18:20)