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Dennis - zeigt ganz großes Tennis
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Maintainer: Olaf Boerger, Version 1, 23.03.2005  Druckversion
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Dennis und seine Förmchen

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Dieses kleine Projekt ist unserer Reflexions- und Charaktergröße “Dennis Archibald“ (und seinen “Gesinnungsgenossen“) gewidmet - und seinem hysterisch-hohlen Diffamierungs-Tänzchen.

Dennis = Finale Komödie

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Selbst Marx hätte ganz gewiss seine helle Freude an “unserem“ “Dennis“ – steht “Dennis“ doch für die finale, lächerliche korrupte Verwirrung der kleinbürgerlichen (“Antifa“-) “Linken“: „Die Geschichte ist gründlich und macht viele Phasen durch, wenn sie eine alte Gestalt zu Grabe trägt. Die letzte Phase einer weltgeschichtlichen Gestalt ist ihre KOMÖDIE. Die Götter Griechenlands, die schon einmal tragisch zu Tode verwundet waren im gefesselten Prometheus des Aeschylus, mussten noch einmal komisch sterben in den Gesprächen Lucians. Warum dieser Gang der Geschichte? Damit die Menschheit HEITER von ihrer Vergangenheit scheide.“ - Jedoch reicht`s bei “Dennis“ - aufgrund seines Korruptions-Charakters - gerade mal für eine SCHMIERENKOMÖDIE alias FARCE, wobei sich “Dennis“ – wie seine neoliberalen Wesenskumpane Sinn, Rogowski, Hundt, Henkel, Braun & Co. (denn auch diese Asis sehen sich als “geniale Macher“) - zu keiner Zeit um irgendwelche himmelschreienden Widersprüche schert.

Hey, Hey

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Heißt`s bei “Dennis“ in einem Kommentar noch pubertär-salopp: „Hey, bleib mal locker ...“ – so mutiert er in der Folge immer mehr zum “antifaschistischen Marktschreier“ - und kann die Antwort, wie denn die Produktion bzw. Reproduktion der weltfaschistischen Gemeinschaft aussehen soll, kaum abwarten – obwohl die natürlich in den Projekten unter `Phase 4` schon grundsätzlich dargestellt ist. Offensichtlich ist “Dennis“ in dieser Hinsicht ein neurotisiertes konsumistisches Bürgerlein, also ein typisches Produkt der 68er-Verbrecher, das gerne alles fix und fertig wie im “Laden“ “kredenzt“ bekommt, ohne selbst dazu beitragen zu müssen – ein Paradenegativbeispiel für einen “Autoritären Charakter“, der er nach Selbstdarstellung aber natürlich nicht ist (nicht unbedingt ist ein “Autoritärer Charakter“ nämlich “schlecht“, wie ihn Adorno in billig-bürgerlicher Elfenbeinturm-Besserverdienenden-Manier noch in den Dreck zu ziehen versuchte).

Dennis meets Harald

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Stattdessen “weiß“ “Dennis“, dass “unsereins“ “kein Plan vom Leben hat“ – und überhaupt “weiß“ “Dennis“ eine ganze Menge: So “weiß“ “Dennis“, dass “ich“ “Angst“ habe, dass “ich“ “in irgendeinem Kellerloch sitze“ und “dumm rumschwätze“, dass es “im Kommunismus auch weiterhin Nutten und Tauschwert geben werde“, “ihr das eh nicht hinkriegen werdet“, weil “Dennis“ natürlich “weiß“, dass “die Menschen das nie mitmachen werden“, dass “eh nicht genug für alle da ist“ und dass die Katastrophe “wohl gar nicht so schlimm werde“. Ebenso “weiß“ “Dennis“ natürlich, dass das Schneeballsystem derzeit vollends kollabiert, “weiß“ eine Menge über “Nächstenliebe“, und dass die Menschen “inzwischen eine (kurze) Antenne für Hass haben“. (Wirklich beeindruckend, “Dennis“: bei dieser “Wissensanhäufung“ könntest du glatt eine tolle “Ich-AG“ als “Kirmes-Seher“ – oder gar “Wirtschaftsweiser“ - aufmachen.) – Und da “unser“ “Plan vom Leben“ natürlich Scheiße ist, lässt “Dennis“ “uns unwissende böse, böse Weltfaschisten“ dann an seinem tollen “Plan“ teilhaben, der folgendermaßen aussieht: Derweil “Dennis“ auf “einen von selbst kommenden“ “Kommunismus“ wartet, übt sich “Dennis“ schon mal im “Teilen“, propagiert “das Recht des Stärkeren“ und empfiehlt das Wohnen in “naturnahen Dörfern“. Echt toll, “Dennis“. – Allerdings wird das so nichts werden, “Dennis“. Mit deiner hohlen “Sponti-Amok-Mentalität“ gewinnt mensch keine Schlacht, geschweige denn einen Krieg. Vielleicht führst du dir mal folgenden Satz eines gewissen Thomas Hodgskin aus dem Jahre 1827 zu Gemüte (Zitat aus: `Das Kapital`, Bd. I): „Mühelose Arbeit ist überlieferte Fertigkeit.“ – denn so verhält es sich nämlich auch mit dem “Denken“, also der “Geistesarbeit“. Du magst es vielleicht nicht glauben, “Dennis“: es haben schon andere Menschen vor dir “nachgedacht“. (“Wir“ “erfinden“ also nicht irgendeinen “Quatsch“, sondern WOLLEN nur “Gottes Hütte bei den Menschen“ VERWIRKLICHEN.)

Kurzschluss I

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Zweifelsohne ist da bei “Dennis“ Etliches falsch geschaltet. (kein Wunder, “Dennis“: denn nur der INFORMIERTE, also der “sich IN-FORMATION befindende“ – eben der “FORMIERTE“ “MENSCH“ kann etwas ERKENNEN – und dementsprechend HANDELN (“handeln“ ist “zielgerichtete Tätigkeit“ falls du es noch nicht “wissen“ solltest, “Dennis“)). Und selbst schon oberflächlich outet sich “Dennis“ diesbezüglich lächerlich-schäbig, denn während er in seinem ersten Kommentar zum Projekt `Apokalyptisches Requiem` in Sachen “Systemkollaps“ noch sagt: ...“hoffentlich stimmt`s auch“..., behauptet er später großspurig, dass “er wisse, dass alles zusammenbricht“. Selten hat mensch einen dümmlicheren und verkommeneren Allgemeinplatz zu hören bekommen – typische pubertäre Antifa-Macker-Faselei. Also, “Dennis“, da du ja immer so toll Fragen stellen kannst, wie wär`s, wenn du folgende Frage mal BEANTWORTEST: Was ist denn das, was derzeit zusammenbricht ????? “.

Dennis und sein Kommunismus

[Alle Kommentare ausblenden] (6) Als nicht minder begriffslos-verkommen (halt typisch bürgerlich) zeigt sich “Dennis“ in Hinsicht auf “Kommunismus“, der für ihn, wie große Teile der Kindergarten-Wohlstands-Linken, wohl so etwas wie eine “Ich-hab`-Bock/Ich-hab`-keinen-Bock-Wochenend-Veranstaltung“ - auf jeden Fall “was Antiautoritäres“ darstellt. Tja, “Dennis“ – Gott sei Dank kann selbst Marx dich da enttäuschen (nicht vergessen, “Dennis“: “Enttäuschung“ ist ein PROGRESSIVER BEGRIFF) (`Das Kapital`, Bd. I, S. 377/378): „Die bei der Teilung der Arbeit im Innern der Werkstatt vorbedacht und planmäßig befolgte Regel wirkt bei der Teilung der Arbeit im Innern der Gesellschaft nur nachträglich als innre, stumme, im Barometerwechsel der Marktpreise wahrnehmbare, die regellose Willkür der Warenproduzenten überwältigende Naturnotwendigkeit. Die manufakturmäßige Teilung der Arbeit unterstellt die unbedingte Autorität des Kapitalisten über Menschen, die bloße Glieder eines ihm gehörigen Gesamtmechanismus bilden; die gesellschaftliche Teilung der Arbeit stellt unabhängige Warenproduzenten gegenüber, die keine andre Autorität anerkennen als die der Konkurrenz (Hallo, “Dennis“ – “erkenne dich selbst“: da hast du dein heißgeliebtes “Recht des Stärkeren“), den Zwang, den der Druck ihrer wechselseitigen Interessen auf sie ausübt, wie auch im Tierreich der “Kampf aller gegen alle“ die Existenzbedingungen aller Arten mehr oder weniger erhält. (heute weiß mensch es genauer, “Dennis“: vor allem: “weniger“) Dasselbe bürgerliche Bewußtsein, das die manufakturmäßige Teilung der Arbeit, die lebenslängliche Fesslung des Arbeiters an eine Detailverrichtung und die unbedingte Unterordnung unter das Kapital als eine Organisation der Arbeit feiert, welche ihre Produktivkraft steigre, brandmarkt daher ebenso laut jede bewußte gesellschaftliche Kontrolle und Regelung als einen Eingriff in die unverletzlichen Eigentumsrechte, Freiheit und sich selbst bestimmende „Genialität“ des individuellen Kapitalisten. Es ist sehr charakteristisch, daß die begeisterten Lobredner des Fabriksystems nichts ärgres gegen jede allgemeine Organisation der gesellschaftlichen Arbeit zu sagen wissen, als daß sie die ganze Gesellschaft in eine Fabrik verwandeln würde.“ (Na, “Dennis“ – das ist doch genau dein Reden: “Kontrolle“, “Totale Organisation“ – pfui!) – Und treffend fügt Marx in einer Fußnote hinzu (aus: `Das Elend der Philosophie`, Marx-Engels-Werke (MEW), Bd. IV): „Man kann als allgemeine Regel aufstellen: Je weniger die Autorität die Teilung der Arbeit innerhalb der Gesellschaft beherrscht, desto mehr entwickelt sich die Arbeitsteilung im Innern der Werkstatt, und um so mehr ist sie dort der Autorität eines Einzelnen unterworfen. Die Autorität in der Werkstatt und die in der Gesellschaft stehen also mit Bezug auf die Arbeitsteilung zueinander im umgekehrten Verhältnis.“

Dennis, was nun???

[Alle Kommentare ausblenden] (7) Ganz klar – Marx schreibt hier über “unseren“ “Dennis“: die “sich selbst bestimmende “Genialität“ des Individuums“, das “Recht des Stärkeren“, die “Freiheit“ sowie die “unverletzlichen Eigentumsrechte“ (halt der tolle privative “Ver-teiler“) – all das ist doch “Dennis`“ ureigenstes Credo. Zu dumm, dass es dazu im “Kommunistischen Manifest“ schon heißt: „Kommen wir zur Lohnarbeit: - Der Durchschnittpreis der Lohnarbeit ist das Minimum des Arbeitslohnes, d.h. die Summe der Lebensmittel, die notwendig sind, um den Arbeiter am Leben zu erhalten. Was also der Lohnarbeiter durch seine Tätigkeit aneignet, reicht bloß dazu hin, um sein nacktes Leben wieder zu erzeugen. Wir wollen diese persönliche Aneignung der Arbeitsprodukte zur Wiedererzeugung des unmittelbaren Lebens keineswegs abschaffen, eine Aneignung, die keinen Reinertrag übrig lässt, der Macht über fremde Arbeit geben könnte.(da ist es doch glatt vorbei mit dem privativen “Ver-Teilen“ à la “Dennis“ – und natürlich auch mit den Nutten) ... In der bürgerlichen Gesellschaft ist die lebendige Arbeit nur ein Mittel, um die aufgehäufte Arbeit zu vermehren. In der kommunistischen Gesellschaft (aber eben auch in der WELTFASCHISTISCHEN GEMEINSCHAFT, “Dennis“) ist die aufgehäufte Arbeit nur ein Mittel, um den Lebensprozess der Arbeiter zu erweitern, zu bereichern, zu befördern (im WELTFASCHISMUS natürlich: “der Menschen“, “Dennis“ – da der WELTFASCHISMUS die Trennung zwischen “geistiger“ und “körperlicher“ Arbeit aufheben wird (steht übrigens konkret so im Projekt `Phase 4`)). – In der bürgerlichen Gesellschaft herrscht also die Vergangenheit über die Gegenwart, in der kommunistischen die Gegenwart über die Vergangenheit. In der bürgerlichen Gesellschaft ist das Kapital selbständig und persönlich, während das tätige Individuum unselbständig und unpersönlich ist. – Und die Aufhebung dieses Verhältnisses nennt die Bourgeoisie Aufhebung der Persönlichkeit und Freiheit! Und mit Recht. Es handelt sich allerdings um die Aufhebung der Bourgeoisie-Persönlichkeit, -Selbständigkeit und –Freiheit. ... Ihr entsetzt euch darüber, dass wir das Privateigentum aufheben wollen. Aber in eurer bestehenden Gesellschaft ist das Privateigentum für neun Zehntel eurer Mitglieder aufgehoben. Ihr werft uns also vor, dass wir ein Eigentum aufheben wollen, welches die Eigentumslosigkeit der ungeheuren Mehrzahl der Gesellschaft als notwendige Bedingung voraussetzt. – Ihr werft uns mit einem Worte vor, dass wir euer Eigentum aufheben wollen. Allerdings, das wollen wir. ... Aufhebung der Familie! Selbst die Radikalsten ereifern sich über diese schändliche Absicht der Kommunisten. ... Werft ihr uns vor, dass wir die Ausbeutung (aber eben auch ZURICHTUNG, “Dennis“ – wobei es in der tollen “Familie“ de facto immer nur um “Einrichtung“ geht, also um widerwärtigsten zyklischen Dreck) der Kinder durch ihre Eltern aufheben wollen? Wir gestehen dieses Verbrechen ein. – Aber, sagt ihr, wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen. (tja, “Dennis“ – da ist es dahin, dein privatives “schnuckeliges“, “romantisches“ “naturnahes Dorf“ – im übrigen kannst du weltweit sehen, was die tolle “Familie“ anrichtet - was du aber geflissentlich ausblendest (siehe unten z.B. “Demokratische Republik Kongo“, “Russland“, “Rumänien“ ...)) – Und ist nicht auch eure Erziehung durch die Gesellschaft bestimmt? Durch die gesellschaftlichen Verhältnisse, innerhalb derer ihr erzieht, durch direktere oder indirektere Einmischung der Gesellschaft, vermittelst der Schule usw.? Die Kommunisten erfinden nicht die Einwirkung der Gesellschaft auf die Erziehung; sie verändern nur ihren Charakter ... .“

Dennis wartet

[Alle Kommentare ausblenden] (8) Schade, “Dennis“ – da haste wohl ein bisschen Pech gehabt: selbst schon der “Kommunismus“ ist – wie du hoffentlich lesen konntest - TOTALITÄR – also ULTRA-AUTORITÄR. Und er kommt auch garantiert nicht “von selbst“, “Dennis“, sondern nur via WILLE und KAMPF (siehe auch “Kommunistisches Manifest“ – darüber hinaus schrieb Marx schon treffend im ersten Band des `Kapitals`: „Das Kapital, das so „gute Gründe“ hat, die Leiden der es umgebenden Arbeitergeneration zu leugnen, wird in seiner praktischen Bewegung durch die Aussicht auf zukünftige Verfaulung der Menschheit und schließlich doch unaufhaltsame Entvölkerung so wenig und so viel bestimmt als durch den möglichen Fall der Erde in die Sonne. ... Nach uns die Sintflut ! ist der Wahlspruch jedes Kapitalisten und jeder Kapitalistennation.“). Wie heißt`s doch so schön auf Transparenten bei “Antifa-Demos“: “Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“ – womit natürlich nicht die begriffslose individualistische “Sponti-Demo-Prügelei“ gemeint sein kann, sondern es kann nur lauten: “Wer nicht FORMIERT kämpft, hat schon verloren“. Deshalb lacht sich jedes (in Zukunft marodierende) Bundeswehrbataillon über “Dennis“ und Konsorten schon jetzt halb tot. (Die schauen dann bestimmt auch mal bei deinem “naturnahen Dorf“ vorbei, “Dennis“ – was danach sicher noch ein bisschen “naturnäher“ aussehen wird: nämlich als SCHUTT UND ASCHE) – Also, “Dennis“ - warte weiter auf Godot.

Dennis - setzen: Sechs

[Alle Kommentare ausblenden] (9) Auch historisch(-materialistisch) hat “Dennis“ offenbar gravierende Wahrnehmungsstörungen/-defizite (kein Wunder: “Defizite“ sind ja heute “in“ alias “Mut zur Lücke“: “Finanzierungslücke“, “Versorgungslücke“, “Wissenslücke“, “Gerechtigkeitslücke“, “Erinnerungslücke“ ... – und wieder ganz stark im kommen: “Zahnlücke“) bzw. blendet – bedingt durch seinen verkommenen Charakter – kräftig aus. – Also, “Dennis“: Schau doch mal bei Marx unter “ursprünglicher Akkumulation“ nach, da könntest du erfahren, dass es ganz gewiss nicht die “Schlaueren“ oder “Verlogeneren“, sondern schlichtweg die BRUTALEREN waren (deine heißgeliebten “Stärkeren“, “Dennis“), die die “Verwertung des Werts“ so richtig erst in “Mode“ brachten. Und selbst die “Römer“ waren (nicht minder gewiss) nicht wegen ihrer “Schlauheit“ oder “Verlogenheit“ gefürchtet.

Dennis nicht so schlimm

[Alle Kommentare ausblenden] (10) Doch nicht nur auf die Vergangenheit bezogen beherrscht “Dennis“ das orwellsche “Doppeldenk“ (also die verkommene bürgerliche “Denke“) - was nämlich die Gegenwart anbetrifft, so offenbart “Dennis“ seine ganze widerliche bürgerliche Mackerfratze, wenn er MEINT: “es wird schon nicht so schlimm werden“. Dieser asoziale, korrupte Sandkasten-Rambo blendet “mal eben“ die REALITÄT des größten Teils der Menschheit einfach aus: Wenn Hunderttausende im “Sudan“ niedergemetzelt (über die letzten zwanzig Jahre sind es sogar schon Millionen) oder in die SKLAVEREI verkauft werden, so ist das “nicht so schlimm“. Wenn sich in “Brasilien“ der “Vize-Gouverneur“ der Provinz `Amazonien` und seine mordenden Kumpane Kinder auf ihre auf dem Amazonas schippernden Luxusjachten holen, um diese zu ficken, dann ist das – laut “Dennis“ – ebenfalls “nicht so schlimm“. Wenn im Kontrast dazu für eben diese “Provinz“ – ein Gebiet, das sechs mal so groß wie “Deutschland“ ist – zur “Bekämpfung der Kinderprostitution“ gerade mal vier Polizeibeamte zur Verfügung stehen, und die leitende Kommissarin vom “Vize-Gouverneur“ vor laufender TV-Kamera mehr oder weniger offen mit dem Tod bedroht wird, so ist das natürlich auch “nicht so schlimm“. Wenn in “Russland“ immer mehr Menschen von der zur Mafia mutierten “Polizei“ am helllichten Tag auf offener Straße “verhaftet“ und dann abkassiert und/oder gefoltert werden, und diese tollen “Stärkeren“ (alias “Dennis` Darlings“) “Polizeipornos“ mit nackt an einen Schreibtisch gefesselten Frauen “drehen“, ja überhaupt Vergewaltigung mittlerweile “an der Tagesordnung“ ist, dann ist das ebenfalls “nicht so schlimm“. Wenn in “Russland“ jedes Jahr - bei 100 000 Neuinfektionen – 30 000 Menschen elendig an TBC verrecken (so, so, “Dennis“ – ERSTICKEN ist also “nicht so schlimm“), 2/3 der Bevölkerung (bei einer Bevölkerung von 140 Millionen) unter dem “offiziellen Existenzminimum“ dahinvegetieren (so beträgt die “Durchschnittsrente“ für über 30 Millionen Rentner satte 29 Euro im Monat), in 50 000 sibirische Dörfer (die - wie die in “Dafur“ - ebenfalls ganz, ganz “naturnah“ sind, “Dennis“ – ja, warum ziehst du denn nicht dort hin, “Dennis“????????) keinerlei (medizinische) Versorgung mehr gelangt (also ein VERRECKEN-LASSEN) und selbst im `Spiegel-Jahrbuch 2003` von einer DEMOGRAPHISCHEN KATASTROPHE die Rede ist, so ist das – wie “Dennis“ “weiß“ – “nicht so schlimm“. “Nicht so schlimm“ ist auch, dass in der “Demokratischen Republik Kongo“ aufgrund der katastrophalen hygienischen Bedingungen mittlerweile sogar wieder die Lungenpest ausgebrochen ist und sich die einst auf (für “Dennis“) “gewohntem westlichen Standard“ befindende Hauptstadt Kinshasa aufgrund des Zusammenbruchs der Kanalisation und Müllabfuhr in eine gigantische Müllhalde verwandelt hat. Weiterhin ist auch “nicht so schlimm“, dass in dieser “Demokratischen Republik Kongo“ so genannte “Kinderhexen“ zu Tode gequält werden, wenn der Kühlschrank mal kaputtgeht. (so werden dann selbst Babys mit Bügeleisen zu Tode gefoltert). “Nicht so schlimm“ auch die Tatsache, dass die “Lebenserwartung“ in Afrika inzwischen auf durchschnittlich 45 Jahre (in “Russland“ auf “offiziell“ 59 Jahre) gefallen ist, genau so wie es “nicht so schlimm“ ist, dass in “Argentinien“ (das ebenfalls mal einen “Lebensstandard“ wie “Deutschland“ hatte) schon Menschen verhungern. Als “nicht so schlimm“ stellt sich ebenfalls die Situation in der “Osttürkei“, “Afghanistan“ und den anderen kaukasischen Horror-Zonen dar, wo die Frauen (in den ganz, ganz “naturnahen Dörfern“) aufgrund katastrophaler Infrastruktur (Straßen, medizinische Versorgung) zuhauf wieder im Kindbett verrecken oder auf dem Transport (erzwungenermaßen per Trage) verbluten. Und selbstredend ist auch die Lage in “Rumänien“, wo allein in Bukarest über 20 000 Kinder in der Kanalisation “leben“ und kräftig gesunden Klebstoff schnüffeln - “Dennis`“ “Wissens“ nach – “nicht so schlimm“. Nach “Dennis“ ist es auch “nicht so schlimm“, dass in Belgrad Hunderttausende im Winter 2004/2005 frieren mussten, weil die Heizkraftwerke bzw. die Leitungsnetze total marode sind (aber natürlich auch ganz simpel nicht genügend “Devisen“ vorhanden sind, um das nötige Erdgas bzw. Erdöl oder notwendige Ersatzteile zu “bezahlen“). Abschließend sei hier die “nicht so schlimme“ Tatsache angeführt, dass infolge der zusammengebrochenen Nationalökonomie allein im “Kosovo-Krieg“ über 200 000 Menschen abgeschlachtet wurden (“Ruanda“, “Äthiopien“ und “Somalia“ wollen wir mal als ebenfalls “nicht so schlimm“ nur beiläufig erwähnen) – mit der Perspektive: “Fortsetzung folgt“: Und als wirklich allerletzte Beispiele können wir – dank “Dennis“ - den “blühenden“ Menschenhandel in Osteuropa, die 200 Millionen Binnenflüchtlinge (neoliberal-euphemistisch “Wanderarbeiter“) in “China“, wo darüber hinaus das Rentensystem vollständig kollabiert ist, die über 3 Millionen Menschen, die in “Ostpolen“ keinerlei Unterstützung mehr bekommen, die 30 Millionen Obdachlosen in den “USA“ und die 45 Millionen Menschen, die im “LAND OF THE FREE“ keine Krankenversicherung mehr haben (obwohl der größte Teil von diesen “voll berufstätig“ ist) unter der Rubrik “nicht so schlimm“ abheften. - Nun gut, “Dennis“ – wenn das alles “nicht so schlimm“ ist, wird es sicherlich auch “nicht so schlimm“ sein, wenn dich eine “nicht so schlimme“ Todesschwadron mehrere “nicht so schlimme“ Wochen “nicht so schlimm“ langsam zu Tode foltert.

Dennis hat

[Alle Kommentare ausblenden] (11) Diese weltweite Verelendung liegt nun - wie “Dennis“ mal wieder “weiß“ - daran, dass “eh nicht genug für alle da ist“ (für “Dennis“ aber schon (noch)). Auch hier macht “Dennis“ einen auf neoliberalen Malthus-Jünger: “Es gibt zu viele unnütze Fresser.“ Dumm nur, “Dennis“, dass selbst schon Marx dazu folgendes geschrieben hat (`Das Kapital`, Bd. III, `Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate`): „Es werden nicht zuviel Lebensmittel produziert im Verhältnis zur vorhandenen Bevölkerung. (das derzeitige Gejammer über “Überkapazitäten“) Umgekehrt. Es werden zu wenig produziert, um der Masse der Bevölkerung anständig und menschlich zu genügen. – Es werden nicht zu viele Produktionsmittel produziert, um den arbeitsfähigen Teil der Bevölkerung zu beschäftigen. Umgekehrt. Es wird erstens ein zu großer Teil der Bevölkerung produziert, der tatsächlich nicht arbeitsfähig, der durch seine Umstände auf Ausbeutung der Arbeit anderer angewiesen ist oder auf Arbeiten, die nur innerhalb einer miserablen Produktionsweise als solche gelten können. Es werden zweitens nicht genug Produktionsmittel produziert, damit die ganze arbeitsfähige Bevölkerung unter den produktivsten Umständen arbeite, also ihre absolute Arbeitszeit verkürzt würde durch die Masse und Effektivität des während der Arbeitszeit angewandten konstanten Kapitals.“ – Von wegen, “Malthus-Dennis“ & Co.: “Es ist nicht genug da“. De facto sieht es nämlich z.B. so aus, dass Millionen Hektar besten Anbaugebietes brachliegen (teilweise vermint aufgrund von infolge zusammengebrochener Nationalökonomien (die am “Weltmarkt“ “niederkonkurriert“ wurden) ausgebrochener “Bürgerkriege“ – so verwandelte sich die “Kornkammer Afrikas“, der “Sudan“, in nur zwanzig Jahren in das “Armenhaus Afrikas“), da die Menschen dort sich keine Traktoren und anderes hochwertiges Ackerbaugerät “leisten“ können, um diese Flächen zu bestellen. Diese Flächen wiederum “mussten“ brachgelegt werden, weil z.B. “billiger Weizen“ aus den USA und Europa auf den dortigen, “einheimischen Märkten“ “billiger“ als die mit mehr Arbeitsaufwand erzeugten “einheimischen Produkte“ “verkauft“ bzw. “verschleudert“ wird. Ähnliches gilt für die “Ukraine“, “Russland“ und “China“ – aber auch für “Deutschland“ (so sind “hier“ allein in den letzten 15 Jahren über 50 000 Höfe aufgegeben und Zehntausende Hektar beste Anbaufläche für das primitive bürgerliche “Kleine Glück“ alias “Eigenheim“ zugepflastert worden – was aber postwendend auch die Hersteller von Landmaschinen zu spüren bekommen haben, wo z.B. bei einen von diesen (den Artikel kann mensch unter den Abertausenden leider nicht mehr wiederfinden) der “Absatz“ in etwa des gleichen Zeitraums von über 30 000 auf unter 19 000 “einbrach“. In der “Ukraine“ und in “Russland“ verrottet aufgrund mangelnder Transportmittel und Agrar-Gerätschaften jedes Jahr ein Drittel bis die Hälfte der Ernte (während andererseits in der EU unvorstellbare Massen an Lebensmittel vernichtet werden, um die “Preise“ zu “stützen“). Identisch läuft es im Bergbau (Kohle, Erze) und der Rohstoffindustrie (Erdöl, Erdgas). So werden z.B. jedes Jahr – falls es dir noch nicht aufgefallen sein dürfte, “Dennis“ – Aber-Millionen Kubikmeter Erdgas einfach “abgefackelt“ – oder gehen aufgrund maroder Anlagen und Pipelines “verloren“. In “China“ gibt es aufgrund mangelhafter Bergbautechnik gigantische “Untertagebrände“ im Kohlebergbau. - Dein “Es-ist-nicht-genug-für-alle-da“ ist typische bürgerliche “Equivalenz-Denke“, die den “eigenen“ “Lebensstandard“ als “Maß der Dinge“ “wahrnimmt“ und die warenförmige Vergesellschaftung blind als “ewig“ voraussetzt - vor allem aber: gar nicht da raus WILL. – wie folgender Abschnitt zeigt.

Dennis wünscht sich was

[Alle Kommentare ausblenden] (12) Betrachten wir nämlich zur Abwechslung “unseren“ “Dennis“ als den “Barmherzigen Samariter“ und “Naturfreund“, wobei gerade “Dennis`“ “Konzept“ der “naturnahen Dörfer“ ein echter Kracher ist. Wie das zu “Teilende“ in “Dennis`“ widerwärtiger Rolle als “generöser Gönner“ (“Ver-Teiler“) sind diese “naturnahen Dörfer“ “natürlich“ “einfach da“ (“selbstverständlich“ mit “Internetanschluss“). Anscheinend hat “Dennis“ sowohl das Problem der “Produktion aus dem Nichts“ gelöst als auch den “natürlichen Besitz“ eines gewissen Herrn Proudhon “neu erfunden“. Tja, so ein Pech aber auch, “Dennis“ - das Rad gibt es leider schon – und deshalb entgegnet Marx jenem “Dennis“, äh, Proudhon auf dessen “Beweis“, dass „es der FREIE WILLE des Menschen ist“, der über “Haben“ oder “Nicht-Haben“ bzw. “Sein“ oder “Nicht-Sein“ entscheidet, in `Das Elend der Philosophie`: „Solange der Produzent in einer auf Arbeitsteilung und Einzelaustausch begründeten Gesellschaft produziert – und das ist die Vorrausetzung des Herrn Proudhon (aber natürlich auch die “unseres“ “Dennis“) -, ist er gezwungen zu verkaufen. Herr Proudhon macht den Produzenten zum Herrn der Produktionsmittel (und jetzt kommt`s, “Dennis“); er wird uns aber zugeben, dass der Besitz dieser Produktionsmittel nicht vom FREIEN WILLEN abhängt. Mehr noch: Diese Produktionsmittel sind zum großen Teil Produkte, die er vom Ausland bezieht, und in der modernen Produktion ist er nicht einmal frei, die Menge, die er will, zu produzieren; der jeweilige Stand der Entwicklung der Produktionskräfte zwingt ihn, auf dieser oder jener bestimmten Stufenleiter zu produzieren.“

Scholli Dennis

[Alle Kommentare ausblenden] (13) Was ist nun die “Stufenleiter“, die “Dennis“ offenbar allen Ernstes anpeilt? – Na, klar: er propagiert das “naturnahe Dorf“, verrät uns dabei aber bedauerlicherweise nicht, woher das Holz für die Dachstühle, der Stahl für die Werkzeuge zur Bearbeitung dieses Holzes, oder die Anlagen zur Herstellung dieses Stahls bzw. dieser Werkzeuge, oder die Nägel und Schrauben, oder die Dachziegel, oder der Ton für die Herstellung der Dachziegel, oder das Glas für die Fensterscheiben, oder die Mähdrescher und Traktoren zur Bearbeitung der Äcker, die Kleidung und Schuhe für die Bewohner usw. usw. usw. usw. usw. usw. usw. usw. ... denn dann kommen sollen – und unter welchen Bedingungen. Aber vielleicht “schwebt“ “Dennis“ ja eine “Heile Welt“ (also die genaue Inversion von WELT HEIL !!!) à la Heidemarie Schwärmer (no doubt: Nomen est Omen) “vor“: “Ich wünsch` mir was“. Auch was bei großen Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Erdbeben) geschehen soll, lässt “Dennis“ offen. Vermutlich gar nichts, da “Dennis“ ja keine “Autorität“ mag (ein bisschen “Anverwandlung an die Natur“ – echt super, “Dennis“). Wo aber dann bitte die “Hubschrauber“ (der “Armee“ – huch, das geht ja gar nicht: die ist ja “autoritär“) herkommen sollen (aber vielleicht werden die ja auch in den “naturnahen Dörfern“ herbeigewünscht, äh, produziert), um die Menschen von den Dächern zu holen (außer “Dennis“ natürlich - da “Dennis“ ja keine “Autorität“ mag, wird “Dennis“ tapfer rufen: „Hau ab, du böser, böser autoritärer Hubschrauber!!!“) – “Dennis“ sagt es uns unwissenden bösen, bösen Weltfaschisten leider nicht. Es findet sich ebenso kein Wort über die medizinische Versorgung (z.B. Impfung von Kindern, Komplikationen bei Geburten, offenen Brüchen, Blutvergiftungen ...) – vermutlich wird es der dorfeigene “Schamane“ schon richten (vor allem bei TBC, Diphtherie, Masern, Polio, Tetanus, Wundbrand, Pest ...). Und last but not least werden natürlich auch die Satelliten für das GPS-System (für die Navigation auf den Meeren) und die transkontinentale Kommunikation vermutlich ebenfalls “naturnah“ gesteuert (vielleicht mit “magischen Trommeln“). Oder soll es diese Kommunikation gar nicht mehr geben, “Dennis“?????? – Das also ist die HEILE WELT des “Dennis“: die finale wohlstands-chauvinistische Dekadenz der widerlichen “grünen Besserverdienenden-Mittelklasse“ – denn wie “Dennis“ mit seinem tollen “Konzept“ 80 Millionen allein in “Deutschland“ lebende Menschen versorgen will, ist “Dennis“ dabei nämlich scheißegal. Halt gängige neoliberale Selektion. “Dennis`“ kleinbürgerliche, lokal-bornierte SPONTI-ROMANTIK ist somit nichts anderes als ÜBELSTER REAKTIONÄRER DESIGN-DRECK. (Übrigens, “Dennis“ – diese Blut-und-Boden-Romantik der so genannten “Scholle“ vertreten auch die Nazis – wobei diese wenigstens noch die NATIONALE KOHÄRENZ WOLLEN, während asozialer Abschaum wie du nur den totalen Zerfall propagiert und sich derweil in “Wohlstands-Oasen“ verpisst. Doch dazu hatte ein bekannter Gefreiter schon das Richtige gesagt: „An der Front KANN man sterben - als Deserteur MUSS man sterben.“)

Dennis, der Antennenbauer

[Alle Kommentare ausblenden] (14) Bevor nun das Finale in Hinsicht auf das von “Dennis“ “gewusste“ “ihr kriegt das eh nicht hin, weil die Menschen da nicht mitmachen“ ansteht, hier noch ein kleines Intermezzo bezüglich “Dennis`“ “messerscharfer“ “Analyse“ „die Menschen hätten inzwischen eine (kurze) Antenne für Hass“. – Aber sicher doch “Dennis“: Wenn mensch sich so in der Welt umschaut, ist das ganz gewiss empirisch belegt. Anscheinend hat es z.B. keinen 11. September 2001 gegeben, genauso wie es den 11. März 2004 in Madrid nicht gab. Und nur, weil es “hier“ derzeit noch halbwegs “ruhig“ ist, kann mensch natürlich unmittelbar auf ein “niedriges Hasspotential“ schließen. Grandios, “Dennis“.

[Alle Kommentare ausblenden] (15) Was nun das “Nicht -Hinkriegen“ betrifft, so ist es eingestandenermaßen nicht gerade “aussichtsreich“ – allein es MUSS gelingen. Jedenfalls ist es besser, sich dafür einzusetzen, als reaktionär-anachronistische Parolen zu grölen und heuchlerisch einen auf “Gutmenschen“ zu machen – was ganz bestimmt etwas zum Besseren wendet. Angesichts der globalen Zerfallsprozesse ist eines klar: “Faschismus“ wird es in irgendeiner Form so oder so geben. Entweder als SOZIALDARWINISTISCHER (ETHNO-)FASCHISMUS (der global schon weit verbreitet ist) – oder eben als PROGRESSIVE GLOBALE GLEICHSCHALTUNG, ein KULTURKAMPF als ANTISELEKTIONSKAMPF, der die EINE MENSCHHEIT herstellt. Aber das WOLLEN “Dennis“ & Co. offenbar nicht (halt echte “Schollen-Kommunisten“), obwohl es schon immer nur der KOLLEKTIVE WILLE war (durchaus auch von Wenigen durchgesetzt), der SOZIALE ENTWICKLUNG überhaupt erst möglich gemacht hat. “Dennis“ & Co. nutzen zwar alles an SOZIALEN ERRUNGENSCHAFTEN, wofür aufrechte Menschen Jahrtausende GEKÄMPFT haben und GESTORBEN sind, „aber sie selbst wollen keinen Finger dafür krümmen“ (siehe `Neues Testament`, Matthäus 23). Stattdessen diffamierten “Dennis“ & Co. lieber Menschen – indem sie in ihrer TOTALEN ASOZIALITÄT soziales Engagement als “meine“ “Angst“ verspotten (so “weiß“ der “generöse Gönner“, “Dennis“, “natürlich“, dass “ich“ - außer “dumm rumzuschwätzen“ - nichts für andere tue). – Mensch sieht also: Das Beispiel “Dennis“ zeigt, wie UNABDINGBAR die TOTALE GLOBALE GLEICHSCHALTUNG ist: Entweder GLEICHSCHALTUNG - oder “KURZSCHLUSS“ à la “Macker-Dennis




Quelle: http://www.opentheory.org/schollen_antifa/text.phtml
(Last Software Update: 23.03.2005, 22:51)