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Gegen die Schwächung des Seins hilft nur die Stärkung des Willens
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Maintainer: Rosa Sarfatti, Version 1, 21.06.2004  Druckversion
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Stärkung des Willens.

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Wir leben in einer Zeit ohne Ideale oder wir leben in einer Zeit die nur noch Ideale kennt, die aber zu keiner Zeit greifen können, da sie nur ein Design sind. Nichts greift mehr wirklich. Keine spezifische Wirksamkeit greift mehr,d.h. das Sein ist dumm geworden. Das Denken kann sich nunmehr nur noch wiederholen, ohne eine starke Tradition ,als Raum des Lebens noch hervorzubringen.Denn die Tradition ist auch nur noch Abziehbild der Matrize. Das Sein schwindet,wir leben in einer Zeit der Schwindsucht von Verbindlichkeit. Die allgemeine Korruption will das Überleben des kapitalistischen Subjekts, das einfach nicht sterben will. Hier fehlt die Stärkung des Willens und das Wiederestarken des Seins und eine neue Tradition, die wie ein MARSCH MIT FACKELN zuversicht in die Zukunft erzeugt, um gestärkt die Grenzen der Zeit zu überdauern, eine neue gloorreiche Tradition kann nur entstehen durch die Härte des Willens,die die Dekadenz der Verfallenheit überwindet. Der KIBORG als ÜBERMENSCH muss auftreten und durch seinen Glauben die NEUE FORM schaffen.Nur der Glaube kann hier Berge versetzen,die knallharte Ausrichtung,die die ZEICHEN DER ZEIT kennt und zu deuten weiss.Hier kommt ein Moment der VORSEHUNG zu tragen,denn in dem Vertrauen auf Gott ist die Vorsehung begründet. Weil es keine Glauben ohne die absolute Idee gibt. Sie spornt an zum Kampf.Ohne sie ist nichts aber auch gar nichts. Es gibt keine Befreiung ohne Ausrichtung.Alles Gute kommt von oben,auch das strafende Rutenbündel das die Trenner bestraft. Abweichung kann hier nicht geduldet werden. Eine Form! Ein Wille!Eine Ausrichtung! Ein Leben! Ja, dass ist die Stärke,die der Wille in das Sein pumpen kann, denn das Sein ist nicht unabhängig von dem Willen.Wo ein Wille ist,ist auch ein Weg,d.h. der Wille eröffnet Räume wo die Menschen leben können. Der Wille ist die Liebe zu Gott und zu den Menschen. Aus dem Nichts kommend erzeugt er alles.Wie der Urknall das Universum erzeugte,natürlich mit Mitwirkung Gottes erzeugt der Wille die neue Form der Epoche und damit ein neues,aber diesmal bewusstes Seinsgeschick,jenseits der Schicksalsgemeinschaft, das Kraftvoll die Zukunft der Menschheit wird. Welt-Heil! Allah akbar! Ayn Soph erwache!

Dummheit des Seins.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Wir leben in einer Zeit ohne Ideale oder wir leben in einer Zeit die nur noch Ideale kennt, die aber zu keiner Zeit greifen können, da sie nur ein Design sind. Nichts greift mehr wirklich. Keine spezifische Wirksamkeit greift mehr,d.h. das Sein ist dumm geworden.

Tradition als Abziehbild.

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Das Denken kann sich nunmehr nur noch wiederholen, ohne eine starke Tradition ,als Raum des Lebens noch hervorzubringen.Denn die Tradition ist auch nur noch Abziehbild der Matrize. Das Sein schwindet,wir leben in einer Zeit der Schwindsucht von Verbindlichkeit.

Das Wiedererstarken.

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Die allgemeine Korruption will das Überleben des kapitalistischen Subjekts, das einfach nicht sterben will. Hier fehlt die Stärkung des Willens und das Wiederestarken des Seins und eine neue Tradition, die wie ein MARSCH MIT FACKELN zuversicht in die Zukunft erzeugt, um gestärkt die Grenzen der Zeit zu überdauern, eine neue gloorreiche Tradition kann nur entstehen durch die Härte des Willens,die die Dekadenz der Verfallenheit überwindet. Der KIBORG als ÜBERMENSCH muss auftreten und durch seinen Glauben die NEUE FORM schaffen.

Die Zeichen.

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Nur der Glaube kann hier Berge versetzen,die knallharte Ausrichtung,die die ZEICHEN DER ZEIT kennt und zu deuten weiss.Hier kommt ein Moment der VORSEHUNG zu tragen,denn in dem Vertrauen auf Gott ist die Vorsehung begründet. Weil es keine Glauben ohne die absolute Idee gibt. Sie spornt an zum Kampf.Ohne sie ist nichts aber auch gar nichts. Es gibt keine Befreiung ohne Ausrichtung.

Das Rutenbündel.

[Alle Kommentare ausblenden] (6) Alles Gute kommt von oben,auch das strafende Rutenbündel das die Trenner bestraft. Abweichung kann hier nicht geduldet werden.

Der Wille.

[Alle Kommentare ausblenden] (7) Eine Form! Ein Wille!Eine Ausrichtung! Ein Leben! Ja, dass ist die Stärke,die der Wille in das Sein pumpen kann, denn das Sein ist nicht unabhängig von dem Willen.Wo ein Wille ist,ist auch ein Weg,d.h. der Wille eröffnet Räume wo die Menschen leben können. Der Wille ist die Liebe zu Gott und zu den Menschen. Aus dem Nichts kommend erzeugt er alles.Wie der Urknall das Universum erzeugte,natürlich mit Mitwirkung Gottes erzeugt der Wille die neue Form der Epoche und damit ein neues,aber diesmal bewusstes Seinsgeschick,jenseits der Schicksalsgemeinschaft, das Kraftvoll die Zukunft der Menschheit wird. Welt-Heil! Allah akbar! Ayn Soph erwache!




Quelle: http://www.opentheory.org/staerkung/text.phtml
(Last Software Update: 21.06.2004, 10:38)