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Wider die falschen Propheten
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Maintainer: Robert Halbhuber, Version 1, 31.07.2003  Druckversion
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Der Geist.

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Sie wandelten im Licht.Nun hat Abaddon, der Dämon der Dunkeltheit,der schwarze Satan, ihren Geist verfinstert.

Aufhebung.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Gott führte sie bis an den Rand der Klassensoziologie und über sie hinaus und zeigte ihnen das gelobte Land der Aufhebung, doch sie verweigerten die Gefolgschaft und wandten sich ab von Gott.

Die Sünder.

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Es gab zwei Gruppen der Sünder. Die einen sahen plötzlich überhaupt nichts mehr (siehe Bruhn), die anderen verhandelten auf verschiedenen KRISIS-Seminaren was sie überhaupt noch sehen sollten. "Sollen wir mit ATTAC überhaupt reden oder sollen wir nicht?"

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Der Kritische, der mit Blindheit geschlagen war sagte; lieber nicht.Wir sind doch gut in Kritik. Die, die noch etwas sehen wollten machten es davon abhängig in wie weit diese Verbandelung mit ATTAC und IZ 3W-Leuten mit der Feindschaft zu den Antideutschen zu vereinbaren ist.

[Alle Kommentare ausblenden] (5) So taten sie es jahrelang und endlos war und ist die Textproduktion der gegenseitigen Beschuldigung auf KONKRET,BAHAMAS,JUNGLE WORLD,JUNGE WELT,STREIFZÜGE usw..

[Alle Kommentare ausblenden] (6) Wir kennen uns doch nur.Also muss einer von uns das Arschloch sein.

Kritik.

[Alle Kommentare ausblenden] (7) Kritik bedeutet halt in der lauwarmen Pisse des gegenseitigen Marken setzens, die trockene Schnauze wieder zu befeuchten.

Das Spiegelbild.

[Alle Kommentare ausblenden] (8) Statt an das HEIL der WELT zu denken,dachten sie nur an das narzistische Heil des Spiegelbildes.

[Alle Kommentare ausblenden] (9) "Spieglein,Spieglein an der Wand wer ist der grösste Kritiker im Land? Ist es evtl. der Joachim Bruhn,hinter den sieben schwarzen Bergen,bei den sieben antideutschen Zwergen,der noch viel kritischer ist als wir?"

[Alle Kommentare ausblenden] (10) Es gab keinen vergifteten Apfel,noch nicht!Es gab nur langweilige Textproduktion.Die einen wollten immer Deutschland sehen, was übrigens auch der Musikantenstadl macht,die anderen sahen immer die Krise um am Ende bei ATTAC zu landen. Das narzistische Leid vergrösserte sich derart, dass Schneewittchen die Treppe runterviel.Aber ansonsten blieb alles beim alten.Marken setzen auf dem Markt.

Die Stimme Allahs.

[Alle Kommentare ausblenden] (11) The war of minds and arts war unter den US-Truppen im Irak und auch bei den deutschen Schreiberlingen gängiges Prozedere, sie waren nicht fähig die Stimme Allahs zu hören.Allah ist mit den Standhaften. Nur das kann man nicht, wenn man dauernd ein Beinchen heben muss.

Die Lachnummer.

[Alle Kommentare ausblenden] (12) Besonders abtrünnig zeigte sich die KRISIS-Fraktion. Die sich wiederholt als Pharisäer gezeigt haben.Sie dienen dem Turm von Isengard. Saruman der Weisse hat seine Weisheit eingebüsst.

[Alle Kommentare ausblenden] (13) Die KRISIS-Schriften entpuppen sich immer mehr als Lachnummern. (Kant-Kritik ohne wirkliche Kant Kenntnisse,Nietzsche Rezeption als kleines Schulaufsätzchen,automatisches Subjekt wird mit Subjekt überhaupt verwechselt).Na ja und ob diese Gestalten eine "Höllenfahrt des Selbst" mit machen, möge man doch bezweifeln.

[Alle Kommentare ausblenden] (14) Die Theorie der KRISIS ist viel BWL-lastiger als die BWL.Da kennt man wenigstens noch die Disfunktionalität des menschlichen Faktors.

Die Schwäche des Glaubens.

[Alle Kommentare ausblenden] (15) Der grösste Frevel liegt aber in der SCHWÄCHE des GLAUBENS.GOTT streckt ihm liebend die Hand entgegen und Robert Kurz schlägt sie in totaler Hybris aus. Die beiden Nürnberger N.Trenkle und E.Lohoff haben auch nichts anderes zu tun als in der Schlangegrube mitzumischen.Zu Nürnberg ist es wie bei Hofe.Man folgt der Etikette und postet dann den immer selben Artikel über Brasilien.SPENDET!SPENDET! SPENDET! ABLASS! ABLASS! ABLASS!

Meuteproblem.

[Alle Kommentare ausblenden] (16) Die Inkonsequenz im Glauben zeigt sich auch im Fehlen einer Revolutionstheorie.Die dann durch höfisches Verhalten als eine Form der Seilschaft ersetzt wird.Dieses Meuteproblem ist ein allgemeines Problem.Man lese Elias Canettis "Masse und Macht." oder man siehe die Fliegen um den Scheisshaufen,die gehen alle auf Beute.Darauf reduziert sich ihr soziales Verhalten.

Weltfaschismus.

[Alle Kommentare ausblenden] (17) Diesen Prozess kann nur der wahre Faschismus stoppen.Die Formierung lässt keinen Spielraum für (libidinösen) Schwachsinn.Der KIBORG hat viel zu sehr mit dem Maschieren in allen Gangarten zu tun.Flotende Energie braucht diese überflüssige Deutungen nicht mehr;alle Deutungen werden eins.AIN SOPH das GANZE ist auch immer im Einzelnen Reflexion.In unglaublicher Dynamik und Härte (siehe Projekt Härte) schnellt die FAUST der Durchschlagskraft in alle Winkel des Weltenraums.Es verwirklicht sich,das Wissen in der historischen Tat (Prophet Marx). Nur diesmal machen alle mit. Wer nicht mitmacht schliesst sich selber aus (siehe Prophet Mussolini),aber er schliesst sich auch ein,in der sakralen Psychiatrie (dem Kloster).( siehe Phase4 Eingangstext).

          [Kommentare ab 5. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2) Re: Weltfaschismus., 05.08.2003, 11:14, Markus Pettrup: Also bitte zunächst einmal Horkheimer: "Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, an dem das Judentum für mich so interessant ist: Die Identifikation nicht mit dem, sondern mit den Anderen. Ich bin am Schicksal der Anderen interessiert, ich weiß mich als Glied der Menschheit, in der ich fortleben werde. Wenn ich an mich denke, denke ich an mich als ein Glied dieser Menscheit." ( Die Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Gespräch mit Helmut Gumnior, 1970) Und jetzt das Resultat eines Forschungsergebnisses über den Zusammenhang von Sprachgeschichte und Kabbala bei Horkheimer und Adorno: "Resultat der Forschung ist, daß beide Autoren unterscheidbare apokalyptisch messianische Theologien entwerfen, die nachweisbar im Kontext von messianischen Ausrichtungen innerhalb der jüdischen Kabbala stehen." (Reinhard Matern: Über Sprachgeschichte und die Kabbala bei Horkheimer und Adorno. ISBN 3-929899-61-2) Ich habe dieses Buch selbst noch nicht gelesen, werde es aber bald tun. Ich bin durch mehr oder weniger kursorisches Lesen der Werke Horkheimers auf viele Stellen gestoßen, die sich sehr positiv auf Religion, besonders die jüdische, beziehen.

            [Kommentare ab 6. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1) Re: Weltfaschismus., 06.08.2003, 00:00, Raimund Köhn: Hallo Markus,
            ich würde dem im Ansatz gar nicht widersprechen. Es gibt diese messianischen Aspekte bei Horkheimer, wie auch bei Adorno, ebenso wie die apokalytischen. Noch viel ausgeprägter finden sich diese bei Marcuse, der in "Triebstruktur und Gesellschaft" über die Auseinandersetzung mit dem Freud'schen Todestrieb zweifellos die These "von der Todessehnsucht" alles Lebenden entwickelt. Sicherlich erscheint es auch im "Eindimensionalen Menschen" so, daß es aus der vernunftlosen Eindimensionalität der gegenwärtigen Gesellschaft keinen Ausweg mehr gibt. Diese Aspekte würde ich eindeutig als apokalyptisch bezeichnen. Andereseits hat Marcuse wie kein anderer immer wieder versucht, die positiven Aspekte von Gegenbewegungen bereits in den Anfängen heraus zu arbeiten. Ob das nun gleich als messianisch zu bezeichnen ist, dürfte zumindest offen sein.
            Der Begriff "messianisch" bezeichnet eine Heils- oder Erlösungserwartung, die mit einem Messias verbunden ist (ein eindeutig jüdisches Moment). Bei jenen, die sich selbst als Revolutionäre empfinden, sind (psychologisch) oft solche Allmachtsphantasien zu beobachten (Messiaskomplex). Da ist dann der Schritt zu einer Führer-Ideologie nicht weit, von dem die Erlösung der Menschheit erwartet wird.
            Dieser Aspekt fehlt aber in der kritischen Theorie der ersten Frankfurter Schule. Soweit sich Aussagen über Bedingungen und Möglichkeiten für die Überwindung des scheinbar übermächtigen Kapitalismus finden, beziehen sie sich auf ein kritisches Potential innerhalb größerer Gruppen von Menschen. Dabei geht es immer um potentielle Massenbewegungen, innerhalb derer sich ein Bewußtsein von den repressiven Strukturen des Systems, in dem sie leben, ausgebildet hat und die über dieses Bewußtsein zur gemeinschaftlichen Handlung gelangen.
            Bei Marx herrschte noch ein Vertrauen vor, daß dieses Bewußtsein sich zwangsläufig herausbilden würde. Seiner Ansicht nach waren die Kapitalisten gezwungen, ihrer Arbeiter ständig für neue Maschinen und Fertigungsprozesse zu qualifizieren (in den polytechnischen Schulen). Diese Form der Qualifizierung und Bildung, so glaubte Marx, würde jedoch auch die Rationalität und Fähigkeit zur Reflexion auf seiten der Arbeiter steigern und damit halt direkt in die Bewußtwerdung der Arbeiter als unterdrückte und ausgebeutete Klasse münden.
            Spätestens mit dem 1. Weltkrieg (Marx selbst entwickelte da schon Zweifel nach der blutigen Niederschlagung der Pariser Komune), in dem sich die Arbeiter Frankreichs und Deutschlands in endlosen Grabenkriegen gegenseitig niedermetzelten, schwand dieses Vertrauen jedoch. In den frühen Schriften Adornos, Marcuses, Benjamins ist das schier unfassbare Entsetzen über diesen Sachverhalt zu erkennen. Mit dem Faschismus spätestens hatte sich das Vertrauen in die positive Kraft der Bildung aufgezehrt. So diagnostizierte Adorno bereits 1942: "Die Allgewalt der Repression und ihre Unsichtbarkeit ist dasselbe. Die klassenlose Gesellschaft der Autofahrer, Kinobesucher und Volksgenossen verhöhnt nicht bloß die draußen sondern die eigenen Mitglieder, die Beherrschten, die es weder anderen noch sich selber mehr einzugestehen wagen, weil das bloße Wissen bereits mit qualvoller Angst vorm Verlust der Existenz und des Lebens bestraft wird" (Reflexionen zur Klassentheorie).
            Die faschistische Gemeinschaft, in der vermeintlich die Klassen-Gegensätze aufgehoben sind, ist hiernach nur der Gipfel der Repression, in der der Einzelne nicht mal mehr aufzubegehren wagt, wenn er es besser weiß, weil er sich sonst einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt sieht. Adorno geht es dabei nicht um die Behauptung einer neuen Religion/Theologie als Ausweg aus dieser Repression. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, wie trotz der allgegenwärtigen Repression dennoch ein Bewußtsein von der Differenz, damit der Unterdrückung bewahrt werden kann.
            Ob das möglich ist, läßt sich nicht beweisen. Ich kann hoffen, daß dies noch möglich ist und meine eigene Existenz/mein Bewußtsein als Beleg dafür angeben. Und wenn ich auf andere treffe, denen es ähnlich geht, kann ich vielleicht sogar hoffen, daß noch viel mehr solcher Menschen leben. Aber selbst wenn es eine ganze Menge davon gibt, heißt das nicht zwangsläufig, daß diese ihre Geschichte trotz der Repression einmal selbst gestalten. Und schon gar nicht kann ich davon ausgehen, daß quasi eine Bestimmung die Menschheit auf welchen Pfad auch immer führen wird. Jede neue/alte Theologie, die die Unterordnung ihrer Mitglieder unter eine Ideologie einfordert (ein wichtiges Charakteristikum aller faschistischen Ideologien), perpetuiert nur die existierende Repression sogar in dem Moment, in dem sie diese vermeintlich aufzuheben glaubt.

              [Kommentare ab 7. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.1) Re: Weltfaschismus., 06.08.2003, 11:32, Robert Halbhuber: Ja eine Differenz muß man machen.nämlich die Tatsache der Geschiedenheit.Die Herrschaft des Beherschers kam nicht auf das Geratewohl in die Welt ,sondern da war etwas da, mit dem die Menschen leidvoll umgehen mußten ,und da war ein Fixpunkt wohin sie sich wandten.Wenn über das Moment der Notwendigkeit nur in der Form der Identifikation mit der Repression nachgedacht wird ,so ist das Problem damit nicht beseitigt.Wirklich totalitäre Herrschaft ist NICHT PERSONALE die nicht wahrgenommen wird.Nicht Töten MACHEN ist das Projekt ,sondern LEBEN MACHEN und STERBEN LASSEN.-das sind die Abhängigkeiten in jeder modernen Regulation.Brutaltät ist Ausdruck eines Übergangsprozesses.Die Pariser Kommune istdoch heute nur ein nostlagischer Fixpunkt der Selbstorganisation für Wohlstandschauvinisten mit sozialen Anpruch ,aber ohne sozialem Gewissen.Der Klassenkampf hatte emamzipatorische Ansätze,ist aber nun mal in der sozialdemokratische Steuerung geendet.Auch der Klassenkampf hat sich der Standortlogik letztendlich unterworfen-.Sie waren alle nur Teil ihrer nationalen Maschine.Wir brauchen die große Mutter aller Maschinen,jenseits der maschinenhaften Barbarei.Den Beweinern der Klassensoziologie sei gesagt es gibt auch noch Möglichkeiten ,außerhalb ihrer.Die Differenz die verändert ist religös.Das Bewußsein das etwas als Beleg der Differenz aushält ist im Sehnen zu etwas Neuem begriffen,sonst würde die Aussage man solle von der Erlösung aus denken keinen Sinn machen.Unsere Erfahrungen der Welt sind die Erfahrung mit ihren Grenzen.Das Beegreifen dieser Grenzen beinhaltet zei Aspekt nämlich den wo Grenzen unnötig sind ,und den wo Grenzen notwendig sind.Unsere Verstrickung ist eine Aufgabe ,die man von verschiedenen Seiten angehen muß.Die Subjektivität allein führt nicht über sie hinaus.Es ist das Zusammenwirken von Kritik und historischer Tat. Dies muß in einem wie immer gearteten neuen menschliche Zusammenhang geschehen.Die unsichtbare Hand der kollektiven Gestaltung,ist die unsichtbare Hand ,die als unsichtbare Hand des zerstörten Marktes ,in die Zerstörung der Menschheit durch den Krisenprozess übergeht.Gerade wenn man die von Ihnen beschribene Differenz retten will, kann man sie nicht alleine aushalten,sondern nur gemeinsam in einer NEUEN ORDNUNG,die schon immer Vorrausetzung war.

              [Kommentare ab 7. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2) Re: Weltfaschismus., 07.08.2003, 10:30, Markus Pettrup: Hallo Raimund, Du sagst der messianische Aspekt fehle bei Horkheimer und Adorno, dazu folgendes Zitat:„Philosophie, wie sie im Angesicht der Verzweifelung einzig noch zu verantworten ist, wäre der Versuch, alle Dinge so zu betrachten, wie sie vom Standpunkt der Erlösung aus sich darstellen. Erkenntnis hat kein Licht, als das von der Erlösung her auf die Welt scheint (...). Perspektiven müssten hergestellt werden, in denen die Welt ähnlich sich versetzt, verfremdet, ihre Risse und Schründe offenbart, wie sie einmal als bedürftig und entstellt im Messianischen Lichte daliegen wird.“ Adorno schränkt, als hätte er vor den Konsequenzen Angst, ein: „Aber es ist auch das ganz unmögliche, weil es einen Standort voraussetzt, der dem Bannkreis des Daseins, wäre es auch nur um ein Winziges entrückt ist... (...). Je leidenschaftlicher der Gedanke sich gegen sein Bedingtsein sich abdichtet um des Unbedingten willen, um so bewusstloser, und damit verhängnisvoller, fällt er der Welt zu. Selbst seine eigene Unmöglichkeit muß er noch bergreifen um der Möglichkeit willen. Gegenüber der Forderung, die damit an ihn ergeht, ist aber die Frage nach der Wirklichkeit oder Unwirklichkeit der Erlösung selber fast gleichgültig.“ (Letzter Aphorismus der Minima Moralia von Adorno, am Besten selber zur Gänze lesen!) Die Frage nach der Möglichkeit und den materiellen und ideellen Bedingungen von Erlösung ist natürlich mitnichten gleichgültig. Sie ist eine, die jetzt gestellt werden muss! - Ach so, Du meinst der Führerimpuls fehlt bei der Krit. Theorie. Das stimmt. Die nahmen nicht an, die Menschheit zum Heil führen zu können. Dies kann auch kein einzelner- nur die Menschheit, die sich als solche formiert, oder wenn man will auf den Begriff bringt, kann dies, ich glaube nicht das Jörg oder Robert meinen, sie könnten dies. Aber es gibt ja schon den Begriff der Nachfolge im Neuen Testament- in aller Bescheidenheit.

                [Kommentare ab 8. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 00:53, Raimund Köhn: Völlig korrekt, Markus,
                in der Minima Moralia stellt sich Adorno die Frage, mit welcher Arroganz und Ignoranz er glauben kann, Antworten und Erklärungen zu haben. Diese Frage stellt er als erkenntnistheoretisches Problem aber für uns alle: "Wie können wir (als Individuen) glauben, wir wüßten, was besser für diese Welt/Menschheit ist?"
                In der aktuellen soziologischen Wissenschaftskritik (Erkenntnistheorie) wird das mit Luhmann als (letztlich nicht einholbarer) Beobachterstandpunkt 2. Ordnung definiert. Letztlich ist das nur die aufgewärmte Frage Rousseaus danach, wer denn den Erzieher erzieht? (Contrat Social)
                Im Spannungsverhältnis dieses Dilemmas sind eigentlich nur zwei Positionen möglich. Der Standpunkt ist nicht von menschlichen Wesen/Entitäten einnehmbar, womit wir wiederum keinerlei Standpunkt für Kritik hätten oder er ist einnehmbar, was die Frage für die Kriterien der Legitimation dieses Standpunktes in dem Mittelpunkt der Betrachtung rückt.
                Bei Jörgs oder Roberts Thesen ist offensichtlich, hier werden Meinungen/Glaubensgrundsätze in den Status von unumstößlichen Wahrheiten erhoben. Entweder ich glaube daran oder ich verfalle der göttlichen Verdammnis. Ganz persönlich hab ich ja auch des öfteren das Gefühl, ok, ihr (das seid immer ihr anderen ohne mich, also der Rest der Menschheit) seid einfach zu blöd und deshalb habt ihr es auch verdient, daß ihr euch selbst vernichtet. Manchmal (immer seltener in den letzten Jahren) denke ich dann, ok, ich kann euch retten (Messiaskomplex), wenn ich nur meine Analyse dieser kranken Gesellschaft vollende. Sicherlich, daran arbeite ich, aber selbst wenn ich sie vollende, bedeutet das nicht, daß sie a) von vielen Menschen rezipiert wird und b) daß meine Schlußfolgerungen auch tatsächlich einen Ausweg aus der Krise bieten.
                Soweit zu meinen persönlichen Krisen ;). Ich muß mich selbst immer wieder dazu anhalten (was mir nicht immer gelingt), den Rest der Menschheit nicht für völlig verblödet zu erklären. Ich muß gleichzeitig meinen eigenen Beitrag für die "Rettung der Menschheit" ganz nüchtern einschätzen. Und ich muß vor allem (grad wegen meines Messiaskomplexes) immer fragen, inwieweit meine "Lösungen" tatsächlich eine wünschenswerte Perspektive für die Menschheit ist. Wenn ich diese minimalia beachte, bin ich wenigstens nicht ganz so penetrant (wie ich es wohl zu oft bin) und biete ich mit meinen Thesen und Vorstellungen zumindest Diskussionsstoff jenseits von "ich weiß sowieso alles besser".
                Das ist bei mir sicherlich ein ständiges aber kleines Problem. In der Phase 4-Gruppe ist es ein Unding. Von meinem arroganten Standpunkt der Rest-Welt-Wahrnehmung aus sind das die absoluten Idioten, wegen derer ich mir manchmal denke, ok, dann ist es sicherlich besser, wenn diese Menschheit sich selbst vernichtet. Auch das in aller Bescheidenheit ;).

                  [Kommentare ab 9. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.1) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 16:27, Olaf Boerger: Spring doch!!!

                    [Kommentare ab 10. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.1.1) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 16:33, Olaf Boerger: Ansonsten noch viel Spaß im Spiegelkabinet.

                    [Kommentare ab 10. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.1.2) Re: Weltfaschismus., 10.08.2003, 02:22, Raimund Köhn: Brauch ich nicht!
                    Der Zug rast eh auf den Abgrund zu, die Notbremsen wurden im Rahmen von Sparmaßnahmen vor einigen Jahren abmontiert und einige Fahrgäste versuchen den Zug zu verbiegen :D,
                    viel Glück Flieger!

                  [Kommentare ab 9. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.2) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 16:49, Robert Halbhuber: Lieber Raimund. Die unumstößlichen Wahrheiten sind nun mal die Folge des Messianismus und eine Notwendigkeit des Gemeinsam /Neuen.Du hast ein individuelles Problem .Wir wollen nicht Messias werden.Wir wollen das der Messias kommen kann,indem die Menschheit einheitliche Standarts entwickelt.Hier aber ist kein Standart mehr garantiert-auch nicht die individuelle Klitsche deines Selbst-seins.Ja,ja vielleicht wird man dich in Kürze schon aufsuchen dir die Tür eintreten ,und die Polizei kommt nicht.Dann wird deine Restweltwahrnehmung nur noch AuA sein-und wo bleibt die Formierung..Aber irgenwie hast du ein Minderwertigkeitsgefühl-du fühlst dich nicht gleich,meinst wir wüßten alles besser.Das kommt von einem Mangel an Demut.Dabei gehen wir nur unseren Weg-den Weg Gottes.

                  [Kommentare ab 9. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.3) Re: Weltfaschismus., 09.08.2003, 11:43, Markus Pettrup: Hallo Raimund, ich spreche von der Nachfolge, das hat mit Messiaskomplex nichts zu tun. Übrigens hast Du Punkt c. vergessen. Der müsste lauten: `c. dass meine Analysen und meine Schlussfolgerungen richtig sind.` Wobei wir denn auch schnell beim Wahrheitsbegriff wären. Übrigens wandelts Du tatsächlich nicht auf den Spuren der Kritischen Theorie. Denn zumindest Adorno war immer der Ansicht, dass die Menschen immer noch besser seien als ihre Kultur. P.S. Du brauchst uns nicht retten. "Nah ist Und schwer zu fassen der Gott. Wo aber Gefahr ist, wächst Das Rettende auch" (Hölderlin)

                    [Kommentare ab 10. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.3.1) Re: Weltfaschismus., 10.08.2003, 02:54, Raimund Köhn: Ähm,
                    c ist in diesem Fall identisch mit b, weil einen Ausweg aus der Krise bieten Schlußfolgerungen nur, wenn sie "richtig" sind.
                    Bei einem Begriff von "Wahrheit" sind wir da sicherlich auch sehr schnell, aber mehr in dem Sinne von: Welche Kriterien existieren für die Differenz "wahr"-"falsch"? Das Kriterium "Glauben/Religion" reicht hierbei leider allenfalls für das "für wahr halten". Da rettet auch kein Hölderlin, schon gar kein Heidegger, der hier im Welt-Faschismus so prächtig gedeiht.
                    Fragt sich nur, wo doch die Wurzeln recht offensichtlich sind, warum immer wieder diese Berufung auf Kritische Theorie? Sicherlich, Gott is schwer zu fassen, deswegen taugt Glaube weder für "kritisch" noch für "Theorie". Aber Totalitarismus/Welt-Faschismus ist halt die Verkehrung der "Kritischen Theorie" (wo immer du auch wandeln magst). Auf die Gefahr hin, wieder akademisch zu wirken, für Adorno ist die Antwort eindeutig: "Die Menschheit hat nicht zwischen totalitärem Weltstaat (hör ich da etwa Welt-Heil-Welt-Faschismus?) und Individualismus zu wählen. Ist die große historische Perspektive (wie, schon wieder Welt-Faschismus-Erlösung-Welt-Heil?) überhaupt mehr als die Fata morgana (ups, böser Adorno) des verfügenden Blicks (glaubt da wer an Gott?), so geht sie auf die Frage, ob die Gesellschaft schließlich sich selbst bestimmen oder die tellurische Katastrophe herbeiführen wird." (In: Prismen. Kulturkritik und Gesellschaft, 1955.)
                    Kritische Theorie ist Abkehr von "ismen" jeglicher Art, dem "ismus", der das Individuum nur über sein Eigentum zu begreifen vermag, ebenso wie den "ismen", die meinen, das Individuum irgendeiner Sache/Bewegung/Religion unterordnen zu können. Das waren für Adorno die ganz schlimmen Totalitarismen (ob nun religiös, wirtschaftlich oder politisch bestimmt), die mit Sicherheit in die Katastrophe führen werden, Barbarei eben.
                    Diese Perspektive von "Kritischer Theorie" ist für mich maßgeblich, wobei ich das Glück habe, noch einige wenige Adorno-Schüler persönlich kennen gelernt zu haben.

                      [Kommentare ab 11. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.3.1.1) Re: Weltfaschismus., 11.08.2003, 15:53, Markus Pettrup: Die Krit. Theorie steht in der Tradition des Judentums. Der Name des Allmächtigen darf nicht ausgesprochen werden! Adorno hielt sich relativ strikt daran. Seine Utopie von Erkenntnis ist es, von der Erlösung her zu denken (s. Minima Moralia) zugleich hat er aber Angst davor. Übrigens ist sein erkenntnistheoretisches Ideal, welches er in der "Negativen Dialektik" entfaltet, stark von dem jüdischen Verbot geprägt, es ist eine sehr scheue, demütige Theorie. Und noch ein interessantes Zitat: "Und unsere Schwierigkeiten sind darin noch viel grundsätzlicher als die eines Hegelianer. Wir können ja nicht sagen, das Ganze ist das Wahre, wir können nur sagen, das Ganze, das es nicht gibt, ist das Wahre. Münchhausensituation." (in: Horkheimer. GS Bd. 12, S. 478 [in der dort dokumentierten Diskussion ging es um Positivismus und materialistsche Dialektik]) Adorno verblieb dort und wagte nicht weiter. Wir müssen aber das Ganze, das das Wahre ist schaffen! Horkheimer sagte manches deutlicher als Adorno: "Ich bin mehr und mehr der Meinung, man sollte nicht von der Sehnsucht sprechen, sondern von der Furcht, daß es diesen Gott nicht gebe." (Die Sehnsucht nach dem ganz Anderen) Wer die Krit. Theorie in einem entscheidenden Punkt überschreitet (nämlich in den Sprung in den Glauben hinein) wird ihren Intentionen gerecht!

                        [Kommentare ab 12. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.1.3.1.1.1) Re: Weltfaschismus., 11.08.2003, 23:16, Raimund Köhn: Mannomann,
                        du bist nicht schlecht Markus ;). Im Gegensatz zu dem Rest der Phase-IV-Mitglieder zitierst du knallhart dagegen (was mir als, nun ja, ich hab auch mein Handwerk gelernt, sonst könnte ich ja nicht leben, aber eigentlich bin ich doch "Akademiker/Intellektueller/Soziologe", was mich zu einer netten Karikatur bringt, die ich in diesem Zusammenhang gern zitiere: So'n fetter Kapitalist, der grad sein sexuelles Geschäft bei einer Hure erledigt hat, sagt zu der Hure: "Eine Frau mit deinen Qualitäten könnte doch auch ganz was anderes machen!" Sagt die völlig unbeteiligte Hure: "Ich hab nix anderes gelernt!" So geht es mir oft mit meiner Intellektualität.)
                        Aber egal, ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, daß du mit Vorliebe Horkheimer zitierst, wenn du von der Kritischen Theorie sprichst? So sympatisch mir die "Kritik der instrumentellen Vernunft" ist, Horkheimer war ein absoluter Außenseiter innerhalb der frühen kritischen Theorie. Horkheimer hat Benjamin (Jude) abgelehnt, weshalb Benjamin nach Frankreich und Spanien flüchten mußte und grenzkrepiert ist. Horkheimer war der Gegenpart von Marcuse in den frühen Jahren der Frankfurten Schule (Adorno wollte nie Institutsleiter werden, Marcuse schon). Marcuse war kein Jude und Marcuse war eine der Gallionsfiguren für die studentische Revolte Ende der 60er Jahre und schau mal bei Dutschke nach, was du da zu Gott und Göttlichkeit findest. Das sind auch Wurzeln/Roots, die jeglichen Faschismus ad absurdum führen. Bleiben noch Fromm (Jude), der innerhalb der Frankfurter Schule sehr rudimentär bleibt, und Bloch, der klar einen philosophischen Materialismus mit apokalypthischen Zügen entwickelte (Prinzip Hoffnung). Horkheimer ist dabei der in der engelschen Tradition verhaftete Geschichtsfatalist. Was ich damit sagen will, Engels meinte in seiner Schrift (nach Marx Tod publiziert) zum Ausgang der deutschen Philosophie, daß das Proletariat ruhig die Hände in den Schoß legen könne und der Kommunismus sich doch durchsetzen würde. Diese Arroganz der Geschichtsdetermination hat schon Marx nicht geteilt. Innerhalb der frühen Frankfurter Schule waren die meisten Mitglieder aufgrund der desaströsen Erfahrungen mit dem ersten Weltkrieg ohnehin schon ausgesprochen kritisch eingestellt (Marcuse: Der eindimensionale Mensch, Benjamin: Über den Begriff der Geschichte, Fromm: Die Anatomie der menschlichen Destruktivität, Bloch: Das Prinzip Hoffnung, Adorno/Horkheimer: Dialektik der Aufklärung). Einzig Horkheimer vertraute nach der desaströsen Erfahrung mit dem inhumanen Faschismus nach dem 2. Weltkrieg überhaupt noch auf das Kantsche Prinzip des historischen Fortschritts. Alle anderen sahen zu diesem Zeitpunkt (an dem Benjamin bereits tot war) in allen Formen des Faschismus den höchsten Grad an Barbarei, der menschlichen Gesellschaften überhaupt möglich ist.
                        Insofern verbleibt Adorno nicht und wagt nicht weiter. Er wendet den Blick ab (die Erkenntnis) von dem Grauen, welches der Faschismus über die Menschheit bringen wird.

                [Kommentare ab 8. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 12:45, Wolfram Pfreundschuh: Das Unbedingte gegen das Bedingte zu halten ist eine Metapher des elitären Bewusstseins, das noch nie aus der Welt gefallen war, sie aber schon immer und unendlich von außen interpretiert hat. So schön die (fast) selbstkritischen Einsichten Adornos waren, wo sie Licht suchten, so affirmativ sind sie aufs Gröbste gewendet im Erlösungsgedanke, aus dem heraus "Verfremdung" offenbar werden soll. Wer diese nicht im praktischen Leben erkennt, hat aus dem Licht solcher Offenbarung nur die Bestätigung seiner Sentimentalität. Ich finde zwar richtig, dass es Wissen um Menschlichkeit verlangt, um Entfremdung zu begreifen. Hierzu aber ist Religiosität schon wieder die unmittelbar verfremdete Form, die schnell zum Appell an das Menschsein gekehrt wird; - fatal für den, der darin gefangen ist. Zu diesem Gefangensein, dem Seufzer des Lebens, dem Schrecken, der zu schrecklichen Taten neigt, dem Grauen, dem die Grausamkeit notwendig wird, habe ich bei Adorno nichts, aber auch gar nichts gelesen. Und deshalb halte ich Adorno selbst für die Fatalität, die er zu fassen versucht: Seine Erkenntnissuche offenbart nur den Trost des elitären Intellekts, der sein Überleben gegen alle Welt in seinem unendlichen Gefühl für sie vermeint.#Man kann sicher auch feststellen, dass diese Chance der Selbstvergewisserung in der Absurdität der Phase4 sich noch fortgestaltet - wenn auch mit der Unterlegung einer Kanone, die Nietzsche heißt. Diese war aber auch für Adorno kein Problem und Horkheimer war ein ausgesprochener Fan von Nietzsche. Also ran an die Rute! Lang sterbe der Weltfaschismus! Na ja, er ist ja die Totgeburt schlechthin. ... Hoffentlich !

                  [Kommentare ab 9. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 15:20, Robert Halbhuber: Was ist denn überhaupt Menschheit?Was ist denn überhaupt Menschsein?Das sind ja ganz klare Aussagen des Selbstbegreifens die du da machst.Ich habe meinen Willen natürlich weil ich es bin -das Alphamännchen.-Ich die Projektion deines Alphamännchenproblems.Mit Totgeburten können wir dir nicht dienen.Der Weltfaschismus ist das Leben(siehe Projekt Leben).Das heißt wenn sich da noch irgendwas regt im Oberstübchen .merkt man das du schon seit Jahren den selben Scheiß machst ,ohne Perspektive auf jede Veränderung.Aber du bist Kritiker-Kulturkritiker wohl gemerkt.Das gibt es ein schönes Lied vom Georg Kreisler ,was zu dir passt:"Der nichts kann außer ihr,wird Kultukritiker" Nichst für ungut.Ich wünsche dir einen schönen Tag -und lern mal ein Handwerk ,denn das hat goldenen Boden.

                    [Kommentare ab 10. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1) Re: Weltfaschismus., 10.08.2003, 08:20, Wolfram Pfreundschuh: Is ja schon lustig, in welchen Kitsch-Schablonen sich Deine Selbstgespräche und Selbstwahrnehmungen auflösen. Ich arbeite seit 25 Jahren im Druckbereich und kenne den "goldenen Boden" dieses Handwerks durch und durch. Aber man sollte keine Chance der Werbung für das bodenständige Gold auslassen! Also: Grafik, Druckorganisation und Web-Design nur bei http://www.pfreundschuh.de

                      [Kommentare ab 11. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 11.08.2003, 13:55, Robert Halbhuber: Ist opentheory jetzt Webefläche Mittelständler der Art "Schein als Design"?,Der Mittelstand aber schätze ich keine Zukunft,(wie es überhauppt schwierig sein wird an die Arbeitsquanta der Anderen zu kommen.)Du selber hast Werbung auf opentheory verurteilt.

                        [Kommentare ab 12. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.1) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 12.08.2003, 02:12, Raimund Köhn: Das warst du, so lern mal dein Handwerk und im nächsten Moment, jaja, dein Handwerk ist pure Ideologie. Sach ma, merkst du eigentlich selbst nicht, wie ungenau, willfährig du deine Argumente auswählst (weil, sein wir doch mal ganz selbstkritisch, Argumente hast du keine, nur spontane (und spontan ist ob deiner Argumentationsstrategien schon viel zu freundlich ausgedrückt) Reaktionen, halt so amöbenmäßig, au, da tangiert mich was peripher. Jaja, das kann schon weh tun.

                          [Kommentare ab 13. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.1.1) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 12.08.2003, 09:41, Robert Halbhuber: Du hast Schwierigkeiten des situativen Begreifens.Oder wie es Oscar Wilde sagen würde:"Wer ist konsequent -Der Dummkopf und der Doktrinär".Ich habe zu Wolfgang gesagt das er lierber ein Handwerk lernen solle.Das ist ein Vorgang der sinnvoll sein kann ,aber nicht ses nicht sein muß.Es geht um das kohärente Wahrnehmen von Wirklichkeit,und es ist einfach ein schlechter Stil Methaphoriken nicht zu verstehen,und hat in der Weise deiner Reaktion:" Etwas Miefiges Kleinbürgerliches,Rechthaberisches."

                            [Kommentare ab 14. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.1.1.1) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 14.08.2003, 00:47, Raimund Köhn: Prinzipiell halte ich alle Menschen für potentiell vernunftbegabte Wesen, d. h. Fähigkeit zur Erkenntnis, Fähigkeit zur Einsicht in Irrtümer und Kritikfähigkeit, die wiederum die Fähigkeit zur Selbstkritik einschließt.
                            Das Prinzip scheint aber immer dort an Grenzen zu stoßen, wo Ideologie keinen anderen Gedanken als den eigenen Glauben zuläßt und dafür, lieber Robert, bist du mit deinen Äußerungen ein Lehrbuchbeispiel. Du drehst in einem einzigen Absatz die Bedeutung von Begriffen so, wie sie dir grad in den Kram passen, Hauptsache, es passt in deine Ideologie.
                            "Situatives Begreifen" zum Beispiel, keine Ahnung, wo du das schon wieder aufgeschnappt hast, meint Spontaneität im Umgang mit unterschiedlichen Äußerungen, die es dem Rezipienten ermöglicht, mit sehr wohl kontroversen Thesen umzugehen. Kohärenz ist dagegen die Integration unterschiedlicher Wahrnehmungen in ein in sich stimmiges Gesamtbild. Auch wenn dir das sicherlich wieder zu akademisch erscheint, du zitierst zur Begründung deiner in sich widersprüchlichen Kritik zwei gegensätzliche Prinzipien der Argumentation.
                            Das meine ich mit willfährig und noch schlimmer, willkürlich. Du behauptest, das ist ja dein Glaubensprinzip, einerseits a ist richtig und b ist falsch. Aber nur zwei Sätze weiter sagst du, b ist richtig und a ist falsch. Das scheint dir auch keinerlei Probleme zu bereiten, weil egal, was du sagst, du hast immer recht (womit wir bei der Unterstellung "rechthaberisch", besser wahrscheinlich rechthuberisch wären. Was das Miefige und Kleinbürgerliche angeht, ja, das kenn ich aus diesen kleinbürgerlichen Kreisen nur zu gut, die gehen halt Sonntags in die Kirche und beschweren sich schon beim Mittagessen über die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger, die das Sozialsystem ausbeuten.
                            Warum nur müssen just jene kleinbürgerlichen Geister immer den anderen beweisen, das die und nicht sie kleinbürgerlich sind?

                        [Kommentare ab 12. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.2) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 12.08.2003, 14:38, Wolfram Pfreundschuh: Robi, es ist einfach zu drollig, was Du über den Rest der Welt da so alles abziehst. Denkst Du, ich meine, hier auf dem Fascho-Happening für meine Arbeit werben zu müssen? Ich spiel Dein Spiel zu Ende, das Du offenbar selbst noch nicht begriffen hast. Grafik als Mittelstand! Job als Stand. Also echt gut, das hat noch niemand gebracht! Hast Du von den Begriffen, die Du da anwendest irgend was mal wirklich begriffen? Schlag doch einfach erst mal nach, bevor Du Wörter abblubberst, wovon Du einfach nichts weißt. Guter Tipp: Dein Lieblings-Ego-Wort Faschismus. Das gäbe ja viel her. Lehn Dich mal zurück und denk nach, was sich damit die Leute so zu sagen haben und was Du dazu. Aber klar: Dir geht es gar nicht darum, sondern um eine Privatsprache, mit der Du den Rest der Welt überraschen willst. Nein, wie toll! Es bringt einfach Pepp, mit Begriffen zu hantieren, die andere erschrecken. Und dann noch so'n paar Abstraktionen drauf, die von Theorie künden sollen. Das ist doch alles und ganz schlecht gemacht. Wär da wenigstens ein einziger Gedanke dahinter, man könnte drüber reden. Aber es geht ja nur darum, dass Du damit anturnen willst ohne etwas sagen zu wollen. Hauptsache ein heißes Wort: z.B. die Rute. Und dann kommst Dein Auftritt, der es den anderen zeigen will, dieser Privatlehrer, der seine Privatsprache zu erklären geruht, für die ganzen dummen Leute, die noch meinen, Sprache hätte noch was mit Kommunikation, Auseinandersetzung, Bewusstsein zu tun: "Die Rute ist die Bündelung". Und toll: Da hat doch schon wieder einer angebissen, an dem Du dann irgend so'n Psychoscheiß ablassen kannst. Hör mal, Du Privathirsch, Du langeweilst einfach in Deinem endlosen Gesabere über alles und jeden, der hier was sagt, weil das, was Du sagst, nur Ausbreitung von Scheiße ist, die Du über die Leute furzen musst, weil Du alle für Ärsche hälst. Machs doch mal umgekehrt, da hättest Du genug zu tun, Du Arsch. Jedenfalls müsstest Du Dich dann nicht ständig durch kritisches Getue verwinden und noch so tun, als ob es Dir irgendwie noch um einen der Gedanken geht, mit denen Du hier Deinen Auftritt betreibst. Vielleicht solte doch mal wieder Petra zu Wort kommen, die scheinbar begriffen hat, was Du von Menschen und Liebe verstehst, mit der Du so gerne angibst. Bei der warst Du ganz nervös geworden, nicht wahr? Sie solle keinen Privatscheiß ausbreiten. Aber das tust Du unentwegt, ohne es zu merken. Also jetzt verpiss Dich einfach. Niemand ist Dir böse. Du bist gaaanz lieb. Und süüüß bist Du auch. Lass es doch mal los, das Ganze. Dahinter steckt die Wahrheit. Hoffentlich.

                          [Kommentare ab 13. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.2.1) Versüßender Sumpf "Nein Danke", 12.08.2003, 15:33, Robert Halbhuber: Die Formierung ist nach wie vor eine Notwendigkeit.Petra kann sich jeder Zeit äußern ,sie wird dann auch ihre Antwort bekommen.Die Sache ist nur das interessiert uns nicht.Wir werden nach wie vor unsere Projekte machen,und du kannst nach wie vor auf dem Niveau der privativen Seilschaft ,deine Sumpf(selbst)"gespräche führen.Bis jetzt warst du nicht in der Lage dich inhaltlich zu äußern.Deine leidlich schlechte persönliche Anmache ist ein schlechter Stil für all jene die nichts zu sagen haben.Versuchs mal beim "Goldenen Blatt" ,da bist du dann am besten aufgehoben.

                          [Kommentare ab 13. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.2.2) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 13.08.2003, 15:06, Ano Nym: Da scheint ja jemand vorgeschickt worden zu sein? Altes Spiel, Frau weint, Männchen stellt sich schützend davor. Übrigens: Irgendwo hier auf opentheory ist von irgendwem das Wort "Aufziehmännchen" benutzt worden. Wenn ich doch bloß wüßte in welchem Zusammenhang?

                            [Kommentare ab 14. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.2.2.1) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 13.08.2003, 15:11, Markus Pettrup: Sorry, hatte vergessen mich ein zu loggen. Dieser Kommentar (13.8.03, 15:06) stammt von mir.

                            [Kommentare ab 14. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.1.1.1.2.2.2) Re: Weltfaschismus-gegen Werbung, 14.08.2003, 10:43, Wolfram Pfreundschuh: Welche Frau weint? Welcher Mann stellt sich schützend davor? Auf was beziehen sich hier überhaupt noch Kommentare, die aus jedem Text nur noch Muster für eigene Reaktionen mit irgendeinem kindischen Mackergehabe zu stricken? Interessant könnte dieses Forum hauptsächlich für die Kommunikationsforschung werden: Die aufgezogene Wahrnehmung zur Aufziehung von anderen, damit das aufgezogene Männchen nicht merken muss, dass es nur das aufzieht, wodurch es sich aufgezogen hat und was es als sein Aufziehmuster zur Schablone hat - was anderes kennt es nicht, geschweige dann, dass ihm eine Erkenntnis noch möglich wäre. Die Mechanik dieser Wahrnehmung kennt kein Fakt, das überhaupt richtig erfasst sein müsste, um angemessen darauf reagieren zu können, geschweige denn, einen Sinn, den es aufzunehmen gälte, nicht mal ein gutes Bild, sondern nur das, was sie braucht, um ihren Aufziehmotor zu speisen. Schön ist dabei, dass hier alles so deutlich wird, dass hier auf eine so blöden Weise faschistoide Wahrnehmung vermittelt ist, dass man sie studieren kann. Zusammengehalten wird das Ganze nicht durch wirkliche Grundlagen, sondern durch einen Wust von Überzeugungen aus Fragmenten (z.B. Adorno, Nietzsche, Foucault), die so in keinen Kopf passen, es sei denn, er baut sich damit seinen inneren Übermenschen, - natürlich in seiner Gemeinde (Sekte), die auch nur dadurch gedeiht, dass die hierfür nötige Derangierung der Wahrnehmung funktionieren kann und deren gegenseitige Bestätigung einer Emphatie dienlich ist, die im Dienst einer allgemeinen Selbstbegeisterung für Abstraktionen des überhobenen "Verstandes" stehen (siehe hierzu auch das Verhältnis von Wahrnehmen, Wahrhaben und Wahrmachen in http://www.kulturkritik.net/Begriffe/w.html#wahrnehmung). Von da her muss man diesen Faschistchen dankbar sein, dass sie uns das so freiwillig und offen vorführen. Es werden da noch ganz andere Kaliber ablaufen und es ist gut, rechtzeitig dafür zu üben. Also: Mercie vielmals!

                  [Kommentare ab 9. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 16:34, Robert Halbhuber: Das ungetrennte kenntt keine elite.Stoffwechsel mit der Natur muß stattfinden können.Wir sind von einem Vermittlungssystem abhängig.Das praktische Leben ,gibt es nur in der Welt des Praktikermarkte-wir sprechen von der Formation. Religiosität war und wird immer sein.Sentimentalität ist ein Produkt der Trennung-wir haben die Ausrichtung.Adorno hat siich der Konsequenz des Handelns aus das sich aus dem Sehnen kommt nicht gestellt.Er ist nur bis zur Grenze gegangen.Wir vollenden Adorno.Er ist zurückgeschreckt .Das kann ich auch verstehen,nur dürfen kommende Generationen nicht dabei stehenbleiben.Das ewige Gegenwärtigen ist deine Welt des guten Geschmacks ,des exkrementalen Inkrementalismus.. lamoryante Stehenbleiben im Sterbenlassen der Anderen.Es geht auch nicht um ein unendliches Gefühle -Es geht um die Unendlichkeit.Es geht um den Triuph des Willens in der Überwindung der Vorgeschichte und das Wahrnehmen des konkreten Menschen.Auch Runada brauch die Swiss-metro.Welt-heil.Das du das Wohl deiner Mitmenschen nicht im Auge hast ist klar.Keine Empörung wird auch keine Veränderung bewirken.Dein Psychologiestudium hat dich sehr geschädigt.Du tust mir leid.Wir sind lustige Kerlchen,aber das kommst du niemal hin.

                    [Kommentare ab 10. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 16:51, Olaf Boerger: Und noch einmal - das hat Robert ja schon in einem anderen Kommentar eindeutig und messerscharf konstatiert: Aus Sicht der Transaktionsanalyse bewegtst du dich immer auf der Ebene: Ich bin o.k., du bist nicht o.k. - so ist natürlich jedes reflexive kommunikative Verstehen unmöglich.

                      [Kommentare ab 11. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.1) Re: Weltfaschismus., 08.08.2003, 16:58, Olaf Boerger: Allerdings kann mensch mittlerweile eine gewisse Tendenz hin zu: Ich bin nicht o.k., du bist o.k. feststellen - das Umschlagen des Autoritären Charakters. Supervision dringend erforderlich.

                      [Kommentare ab 11. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2) Re: Weltfaschismus., 10.08.2003, 03:14, Raimund Köhn: Ups,
                      so ist das mit den Begriffen aus den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, kaum gehört und schon falsch eingeordnet. Transaktionskosten/-analyse sind Begriffe aus der Neoklassischen Ökonomie und meinen immaterielle Kosten/Aufwand (geh ich zum 5 km entfernten Aldi und kauf Kartoffeln für 59 Cent das Kilo oder lieber um die Ecke zum HL und kauf für 1 €?). Die Psychologie arbeitet dagegen mit "Projektion", also dem was Robert permant praktiziert, alle haben ein psycholigisches Problem (alpha-Männchen), die nicht der Ideologie der Phase-IV-Gruppe verfallen sind. Das sind die klassischen (psychologischen) Probleme von Sekten. Nur wir werden erlöst! Alle, die nicht für uns sind, sind gegen uns und müssen vernichtet werden (warte, bis wir deine Tür eintreten und keine Polizei ist da, jaja, immer diese pubertären Allmachtsphantasien)! Das ist die Kommunikation der "Faust" (hey, ich sprech zwar kein deutsch, aber ich hau dir eins aufs Maul, wenn du mich nochmal anschaust). Sicherlich scharf, ich spür auch schon das Messer. Hat aber weder was mit reflexiv, noch mit Kommunikation zu tun, restringierte verbale Gewalt, wovon viele der offenbar nicht therapierten Phase-IV-Mitglieder zuviel haben.

                        [Kommentare ab 12. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2.1) Re: Weltfaschismus., 11.08.2003, 13:47, Robert Halbhuber: Ich werde so einem wie dir bestimmt nicht persönlich die Tür eintreten.Psychologisieren tust ja wohl du .Olaf hat in deiner Beschreibung vollkommen recht,du wechselst jetzt von dem du bist nicht okay zu dem ich bin nicht okay .Aber letztendlich ist das nur ein Indikator für einen jämmerlichen gesellschaftlichen Zustand und letztlich egal .Es gibt halt Krisenprozesse und es gibt halt Notwendigkeiten der Entscheidung.Und du wirst in der Krise froh sein wenn irgenein sozialer Zusammenhang dich schützt,der eben nicht blind marodierend durch die Lande zieht ,sondern versucht im Verfall,aus dem Verfall herauzukommen.Du nörgelst halt rum,und entwickelst dann noch blinde Vernichtungsphantasien gegenüber denen die nicht deinen akademischen Geschmack haben,und projeziest die ganze Sache dann auf mich.Das ist dei gutes Recht.Wenn dich das erfüllt.Nur machst du damit genau das Selbe ,wie jeder durchschnittliche Spießer der in Sachfragen mit Denunziation antwortet.Ausgangapunkt war der "Messianismus "Adorno's und Horkheimer's und nicht deine oder meine Befindlichkeit als sogenanntes "ich".Die Frage ist doch wie lange sich die Situation stabil hält,und die Frage ist wann bestimmte Prozesse eintreten ,in der spontanes Massenbewußtsein seinen Focus sucht.Das sind alles Dinge über die man ernsthaft nachdenken muß.Es gab nun mal den "Dreißigjährigen Krieg" .Es gab nun mal die "Hexenverfolgung" und es gab nun mal die "Judenverfolgung".Und die Phase 4 ist halt der Überzeugung das man nicht einfach gegen die Macht reden kann ,sondern man muß genau analysieren und wir sind halt zu dem Ergebnis gekommen das ohne Eine Formation ,die Katastrophe nicht zu verhindern ist.Denn alles was wir uns kaufen,ist Teil eines Ganzen ,dessen Motor ins Stottern geraten ist.und das hat unmittelbare Auswirkungen.Wenn du schon dein Kaufen ,deine Beliebigkeit anführst ,dann unterschlag nicht den Gesammtprozess.Aber das ist genau das was du machst.Du machst mir deine Beliebigkeit zum Vorwurf.Du machst mir deinen Individualismus zum Vorwurf.Der Analyse des Selbst fehlt bei dir einfach seine Bedingtheit im Bezug zu seiner Bewegtheit .Es ist so der esoterische Stil der Siebziger in diesem Selbst immer die Quelle aller Antwoten zu sehen.Das ist plumper Idealismus.Ich sehe dich dabei nicht individualistisch.Ich sehe da nur einen der aufgrund seiner Ressourcenlage es scheinbar nicht nötig hat über bestimmte Sachverhalte nachzudenken,und deswegen muß du auch nicht praktisch werden.Die Psychologie ist im groben eine Regulationswissenschaft der Anpassung ans System.Du bist einfach für mich ein affirmatives Rädchen im Getriebe.,und dabei total uninteressant für all jene ,die genau das durchschauen.Bei allem großmäuligen Allüren von Kleinunternehmern und Seilschaftern jeder Coleur ist doch eines Klar ,ihr kommt über die Ebene des Geschmacks nicht hinaus.

                          [Kommentare ab 13. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2.1.1) Re: Weltfaschismus., 12.08.2003, 00:00, Raimund Köhn: Siehst du, genau da gehst du völlig falsch.
                          Seit gut 25 Jahren gelingt es mir, mich der Systemrationalität/-repression zu entziehen (lebst du überhaupt schon so lange?), kein affirmatives Rädchen im Getriebe zu sein. Zugestanden, den Anspruch, den ich damals mit 15 Jahren formuliert habe, nämlich die Welt zu verändern, habe ich nicht einlösen können. Sonst würden Figuren wie du allerhöchstens Platz in satirischen Soaps haben, wie "die Welt sucht den faschistischen Superstar". Aber die Kontainer werden momentan von anderen bevölkert, wobei, vielleicht seid ihr auch nochmal dran, wenn ihr ein paar sexy Mädels begeistern könnt.
                          Wo du aber komplett irrst, ich wechsel nicht, weder psychologisch noch soziologisch. Lies meinen Beitrag nochmal und du wirst erkennen, daß ich bei Olaf halt nur dieses erbärmliche Phänomen der Projektion kritisiert habe, das bei dir so offensichtlich durchscheint. Du bist derjenige, der sofort jedem, der auch nur im Ansatz Kritik an eurer Sekte äußert, Alpha-Männchen-Gehabe attestiert. Das ist der klassische Projektionsfall, nicht du bist das Alpha-Männchen, das du bist, weil du dich einer unmenschlichen Sache unterordnest, deren Anforderungen du als Mensch nicht gerecht werden kannst, sondern diejenigen, die die Illusion, die du von dir selbst produzierst, für nicht glaubwürdig halten.
                          Ohnehin ist das ein Riesenscheiß, daß ihr die Terminologie (Alpha-Männchen) von Huxley zitiert, der gegen diesen kruden Pseudo-Faschismus, den ihr hier produziert, sein Leben lang opponierte (trotz der Schwächen, die sein literarische Kritik aufweist). Lies mal "Island", das zwar ausgesprochene Mängel hat, bezüglich der Definition des unabhängigen Menschen, aber ganz eindeutig ein Playdoyer gegen alle Faschismen darstellt.
                          Ein weiteres Problem bei dir ist der offensichtliche Minderwertigkeitskomplex gegenüber Akademikern (und jenen, die du in diese Kategorie einordnest). Sicherlich, Tippfehler unterlaufen jedem, aber bei dir sind sie extrem auffällig und die Grammatik läßt doch sehr oft zu wünschen übrig. Nur ist nicht jeder, dem/der das auffällt, deswegen gleich ein/e Akademiker/in. Das ist nur die Sprache, in der jeder von uns seine Vorstellungen formuliert und wenn du diese Sprache nicht mal in der Syntax beherrschst, was soll ich dann von deiner Semantik halten?
                          Kommen wir zur Krise, ja, das hast du vielleicht noch nicht gemerkt, die ist jetzt schon akut, besser, eure faschistoiden Illusionen kommen ohnehin zu spät, weil sie sich auf eine Form (Bush-Welt-Heil, blablabla) beziehen, die kaum noch eine real-historische Perspektive hat. Ich skizziere euch Fascho-Schwachmaaten mal, was da auf uns zukommt. Die bürgerliche Normalität existiert bereits jetzt nicht mehr. Das war mal der soziale Ausgleich, also in Ansätzen Umverteilung des gesamtgesellschaftlichen Reichtums mit begrenzter Teilhabe der lohnabhängig Beschäftigten. Nur den Hauch einer soziologischen Analyse in euren Thesen vorausgesetzt, wärt ihr bereits zu dem Ergebnis gelangt, daß dieser Ausgleich spätestens mit dem Fall der Mauer (vor mittlerweile 13 Jahren) nicht mehr existiert. Einen Hauch von soziologischer Realitätsanalyse vorausgesetzt, hättet ihr bemerkt, daß dieser "Welt-Heil-Bush-Faschismus" der Kampf um die letzten Ressourcenquellen dieses Globus ist. Die soziale Realität (lest endlich mal soziologische Bestandsaufnahmen, bevor ihr in den spinnerten Himmel totaler Heilsphantasien hinein spekuliert) im Heil-Bush-American-Dreamland bedeutet, daß schon jetzt über 50% der Bevölkerung von der Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum ausgeschlossen sind. Daß weiterhin die neoklassischen Theoretiker davon ausgehen, daß für ökonomische Prosperität 2 Drittel der arbeitsfähigen Bevölkerung überflüssig sind.
                          Tut mir leid, wenn ich da eure Illusionen störe, aber das sind ganz konkrete gesellschaftliche Entwicklungen, die jenseits von euren abstrusen Heilserwartungen nicht nur diskutiert werden, sondern Praxis sind/werden.
                          Der Kleingeist liegt ganz eindeutig auf eurer Seite, ihr begreift nicht mal, worum es historisch geht, während ihr euch in euren pubertären Allmachtsphantasien ergeht. Ja, radikales Denken tut not. Aber nicht in der Form von abstrusen Heilserwartungen. Da seid ihr keinen Deut besser als die repressive katholische Glaubensform, die das Elend zum Jammertal der Allgemeinheit erklärte, um den eigenen kirchlichen Reichtum zu legitimieren. Ihr seid in eurer gegenwärtigen Bestimmung nur eine weitere Form der Ausbeutung und Repression, bürgerlich, kleingeist, schon lange von der historischen Entwicklung überholt, anachronistisch eben.

                            [Kommentare ab 14. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2.1.1.1) Re: Weltfaschismus., 12.08.2003, 09:21, Robert Halbhuber: Die Kirche war vor dem Bürgertum .Wußtest du das nicht.Um die Ressourcenquellen wird nur in einer bestimmten Symbolordnung in der Konkurrenz gekämpft.Wegen der Krisenprozesse und der Armut und der Verelendung der Menschen haben wir ja gerade unser Projekt gestartet.Im übrigen verhälst du dich wie ein Oberlehrer der nichts zu sagen hat,und das ist in Wirklichkeit dein Problem.Unsere Heilforderungen sind nicht abstrus ,sondern formiert.Ein Oberlehrer bewegt sich halt nicht in der Möglichkeit des Neuen ,sondern möchte seine Besitzstände wahren.Du bewegst dich nämlich im Nichts das keine Veränderung will und fängst jetzt an hier lamoryant rumzusülzen und verlierst jetzt vollkommen die contenance.Wenn alle Menschen beteiligt werden wirst du dich noch mit viel unvollkommeneren Grammatiken herumschlagen müssen.Aber das ist kein Problem ,sondern eine Sache des "Guten Willens".Jeder Mensch soll Teil der Bewegung werden.Kein Mensch ist besser oder schlechter.Die Ressourcenverteilungsmaschine versorgt alle.Du kannst das gar nicht denken,da du nur individuelle Konkurrenz denken kannst.Im Moment wird doch nur der gehobene Mittelstand an Kommunikatiosprozessen beteiligt.Jemand der im Schichtdienst vollkommen fertig nach Haus kommt ,hat einfach nicht mehr die Kraft sich zu beteiligen.Um die Ungerechtigkeiten in der Welt auszuräumen brauchen wir den Weltfaschismus.Im übrigen was für eine Kritik denn?

                            [Kommentare ab 14. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2.1.1.2) Re: Weltfaschismus., 12.08.2003, 13:47, Robert Halbhuber: Durch deine e-mail weht der Geist der Korruption.Deine Gedankem alles zu tun damit es dir erst mal selbst gut geht ,da man sowieso nichts Anderes machen kann ,ist symtomatische für die ehemalige Szene der Alternativen.Das mehrfach lamoryante Klagen über die Zuständ in der Welt ,ohne konkrete Aufhebungsperspektive gehört auch zu diesem Ritual.Du bist einfach ein zu kurz gekommener Realo ,deswegen machst du halt nur bei opentheory mit,und mischst halt nicht bei etwas Lukrativeren mit,was nicht etwa mit Moralität zu tun hat ,sondern mit mangelnder Findigkeit und Flexibilität.

                            [Kommentare ab 14. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2.1.1.3) Re: Weltfaschismus., 25.08.2003, 15:58, Olaf Boerger: Sexy Mädels ??? - da kann mensch mal sehen, dass du voll und ganz in der Warenform als Denkform aufgehst. Bei dir firmieren menschliche Wesen anscheinend immer noch als Fickmaschinen bzw."Waschkochficken" !!

                              [Kommentare ab 15. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2.1.1.3.1) Re: Weltfaschismus., 09.09.2003, 22:46, Raimund Köhn: Sry,
                              war ne zeitlang weg, deshalb keine Beiträge in den vergangenen zwei Wochen. Wenn ich jetzt so die Beiträge in der Zeit anschaue/betrachte/reflektiere, frag ich mich schon, nun ja, was soll der ganze Kinderkram eigentlich, bringt ja eh nix, is nur rumgeschwafel mit selbstverliebten Egozentrikern, die meinen, eine Botschaft zu haben.
                              Das ist traurig, daß oppositionelle Diskussion sich in einem derartigen Schwachsinn reduziert und da ist es auch kein Wunder, daß wir (in diesem Fall spreche ich bewußt in dieser Form des Einsseins) keinerlei gesellschaftliche Relevanz besitzen.
                              Ich frage mich zum Beispiel, wie dumm ist Olaf eigentlich, daß er so gar nicht merkt, daß meine Wahl des Begriffs "sexy Mädels" ironisch war? Ich frage mich auch, hat er nicht mal seine Hausaufgaben gemacht, weil er spricht ja von Warenform, was eine eindeutige Anspielung auf das "Kapital" von Marx ist und hat nicht Marx in seinen Frühschriften erklärt, daß die primäre, unbewußte und die Entfremdung der kapitalistischen Gesellschaft auf die Spitze treibende Form des Kommunismus der Vergesellschaftung der Frauen darstellt?
                              Ich könnte diese Litanei der realexistierenden Dummheit in den Kommentaren gewisser Leute hier endlos fortsetzen. Aber das bringt nix. Zu viele Leute haben die Differenz zwischen Semantik und Syntax schlicht nicht begriffen, was jegliche Diskussion ad absurdum führt.
                              Das ist sicherlich ganz "böse", aber Olaf, du bist den Beweis, daß du denken kannst, bislang schlicht schuldig geblieben. Alles, was ich bislang von dir gelesen habe, zeigt, du/dein Denken bewegt sich in Aphorismen, die offenbar nicht mal in ihrer rudimentärsten Form als bildliche Beispiele begriffen (also verstanden) werden. Wenn du von Warenform sprichst/schreibst, bezweifel ich ob deiner Anwendung dieses Begriffes, daß du überhaupt eine konkrete Vorstellung von Ware und Form besitzt. Das ist, wie gesagt, sicherlich böse, aber es ist auch meine ganz individuelle Wahrnehmung von realexistierendem Schwachsinn, der leider zu häufig die Regel in diesen Diskussionen ist.
                              Mit solchen Leuten läßt sich keinesfalls eine Veränderung der tatsächlichen gesellschaftlichen Verhältnisse bewirken. Die wichsen sich ob ihres vermeintlich elitären Messianismus schlicht nur einen ab. Kann ja sein, daß sie damit glücklich sind. Aber das verändert gar nix, ich verabschiede mich damit aus diesen unsäglich, unerträglichen Diskussionskontexten und sach mal, lebt wohl, wovon ich nicht glaube, daß ihr dazu überhaupt in der Lage seid, Raimund

                        [Kommentare ab 12. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.2.1.2.2) Re: Weltfaschismus., 28.10.2003, 15:02, Olaf Boerger: Offensichtlich hast du was nicht richtig eingeordnet - "Transaktionsanalyse" ist eine Verhaltensanalyse in der Psychologie

                  [Kommentare ab 9. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.3) Re: Weltfaschismus., 11.08.2003, 16:15, Markus Pettrup: Wenn das kein Abschied von der Krit. Theorie ist! Fatal seien nicht die kritisierten Zustände, sondern Adorno sei die Fatalität!

                    [Kommentare ab 10. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.3.1) Re: Weltfaschismus., 12.08.2003, 15:45, Wolfram Pfreundschuh: Fatal ist nicht das Reflektierte, sondern die Unendlichkeit der Reflektion.

                      [Kommentare ab 11. Ebene ausblenden] (17.1.2.1.2.1.2.2.3.1.1) Re: Weltfaschismus., 13.08.2003, 11:10, Robert Halbhuber: Sein als Design -das dürfte dir doch bekannt sein.

      [Kommentare ab 3. Ebene ausblenden] (17.1.3) Re: Weltfaschismus., 05.08.2003, 10:48, Robert Halbhuber: Unser Heiland ist wie der verklärte Prophet der Schiiten nicht sichtbar.Wir hegen auch nicht den Anspruch Heiland zu sein.Wir sind nur die demütigen Diener undWegbereiter des einen Gottes ,des einen Ganzen in seiner Wirksamkeit.

      [Kommentare ab 3. Ebene ausblenden] (17.1.4) Jetzt fährt die Bewegung., 06.08.2003, 15:31, Jörg Schneider: Die Bewegung kommt.Sie hat die Aufgabe des Fahrens!Jaa.
      Die Formierung kommt,dann werden die Nörgeler morgen schon Welt-Heil schreien!
      Auch Himmler, Goebbels und Heydrich waren Intellektuelle!Höhepunkt klassischer Bildung in Deutschland!!
      Übrigens ähnlich wie Schirinowsky, der klügste Mann den es gibt in der Politik.Leider hat er sich wohl nicht durchgesetzt.Ob dann weniger Köhnscher Nörgelei da ist,wäre?

      PS:Oder vielleicht zusammen nörgeln?Wo das noch möglich ist?

        [Kommentare ab 4. Ebene ausblenden] (17.1.4.1) Re: Jetzt fährt die Bewegung., 12.08.2003, 03:28, Raimund Köhn: Echt prall,
        das ist dann jetzt schon, obwohl ich erst kurzzeitig auf den Phase-IV-Schwachsinn reagiere, Köhnsche Nörgelei. Zuviel Ehre für den Namen, den ich von meinen subproletarischen Vorfahren geerbt habe (mein Großvater entging den Konsequenzen des Faschismus einfach dadurch, daß er nach der Malaria in Griechenland, oh Weltheil dir deutscher Landser, desertiert ist). Komm ich deshalb zur Ehre der Internet-Blockaden?
        Der Herr Ober-Phase-IV-Guru mischt sich also meiner Minderwertigkeit wegen doch mal unters Fußvolk, oho. Aber du kannst dir sicher sein, ich hab wahrscheinlich schon vor deiner Geburt kein Welt-Heil geschrien und werd das auch Zeit meines Lebens unterlassen, wie mir alle Formen von Massenfanatismus immer ausgesprochen suspekt waren. Ne, mal zu ganz bürgerlich Milan Kundera gelesen? "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" entstand ja nicht in der Bürgerlichkeit, sondern in jenem vermeintlichen Kommunismus, der aber kein Kommunismus war, sondern nur die allgemeine Formierung der willenlosen (was sie dann offenbar doch nicht waren, weil sonst hätten sie gegen diese Formierung nicht oponiert) Subjekte. Eure Formierung hat just diesen Charakter. Ihr meint auch, es besser zu wissen und daher alle anderen belehren zu können, obwohl zum Belehren die Lehre zählt, über die ihr wiederum nicht verfügt, aber was solls, Formierung zählt.
        Was uns noch zu Schirinowsky bringt, dem Bauern, der sicherlich nicht dümmer als der Bauer Stalin war, aber ihm fehlt halt das historische Moment, das aus jenem Josef (nicht Jörg, überschätz dich nicht) den brutalen Diktator machen konnte, vor dem wiederum der Agitator Lenin gewarnt hatte. Lenin hatte seinen Parteimitgliedern empfohlen, Stalin aus allen Ämtern zu entfernen. Aber der hat es dann doch geschafft, sich gegen die Intellektuellen durchzusetzen, mit den bekannten Folgen, Tötung, Arbeitslager, Unfreiheit der gesamten Bevölkerung der Sowjetunion, damit letztlich Zusammenbruch und Exitus einer vormals kommunistischen Massenbewegung.
        Ihr habt nix davon, Nörgel hin Jörg her, keine Massenbewegung, nur eine Sekte. Also geht nicht mal zusammen jörgeln, weil bei Phase-IV ist nix möglich.

          [Kommentare ab 5. Ebene ausblenden] (17.1.4.1.1) Re: Jetzt fährt die Bewegung., 12.08.2003, 09:43, Robert Halbhuber: Jetzt kommt er schon mit seiner Ahnenreihe.Ich werde nicht so primitiv sein zu kontern! Ja ,ja der Rechtfertigungszwang Armer Kerl am liebsten möchte man da streicheln.

            [Kommentare ab 6. Ebene ausblenden] (17.1.4.1.1.1) Re: Jetzt fährt die Bewegung., 15.08.2003, 03:39, Raimund Köhn: Nun ja,
            primitiver als in deinen Standard-Diffamierungen kann es ja eigentlich nicht werden, obwohl, so gelegentlich schimmert denn doch in dem ein oder anderen Kommentar so etwas wie adäquate Problemwahrnehmung durch, was die Auseinandersetzung mit dir nicht immer ganz einfach macht. Sicherlich, dein doktrinärer Weltfaschismus verhindert eine angemessene Auseinandersetzung mit den teilweise angemessenen Argumenten, die du vorbringst. Du bist halt immer zu schnell mit der ideologischen Interpretation und den vermeintlichen Lösungen dabei. Wenn du das Dogma doch nur mal vermeiden würdest, ließe sich ja durchaus mit dir diskutieren.

[Alle Kommentare ausblenden] (18) Weiterhin steht die Entscheidung an, und das Auge der Geschichte weidet mit eisernem Stabe."Secundum non datur."

[Alle Kommentare ausblenden] (19) PS: Wie war das noch im Kollaps der Modernisierung:"Hic rhodus hic salta?"




Quelle: http://www.opentheory.org/thesen_zu_duisburg/text.phtml
(Last Software Update: 31.07.2003, 12:00)