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Menschheit hört die Signale auf zum letzten Gefecht! Die Transnationale der Gläubigen erkämpft das Gottesrecht!
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Maintainer: Rosa Sarfatti, Version 1, 07.06.2004  Druckversion
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Transnationale.

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Der letzte Kampf ist der der Gläubigen gegen die Ungläubigen. Die Geschichte läuft auf einen Endpunkt zu. Das Heer der Gläubigen steht gegen die Massen der Ungläubigen, die gegen das Ganze stehen und nur ihre Partikularität (das Völkische )leben wollen.Man erkennt die Ungläubigen daran, dass sie immer ihre Identität loben.Die Identität ist nichts anderes als die gegenseitige Negation, die am Ende auf einen Abgrund hinausläuft. Der Gläubige jedoch will schon immer das Ganze, denn der Glauben ist das Ganze. Der Glaube ist Wille zur Macht und führt aus der Ohnmacht hinaus. Er ist aber anders als Nietzsches Wille zur Macht keine Form kranker Subjektivität sonder der WILLE ZUM LEBEN und somit der WILLE ZUM TODE.Im Glauben ist Eros und Tanatos versöhnt als kollektiver Sinn vereint. Wahrlich die Ungläubigen leben ohne Sinn.Sie kämpfen gegen den Tod indem sie jung sein wollen und sie kämpfen gegen das Leben weil sie nicht alt werden können-nicht sterben können.Deshalb ist ihr Leben sinnlos. Das ist auch der Grund warum sie so an der Dinglichkeit dieser Welt kleben und sie nicht überwinden können. Denn wer sich korrumpieren lässt überwindet nicht die Verhältnisse und findet nicht zu Gott sondern sieht im Spiegel nur seine Eitelkeit. Der eitle Schein ist in dieser Welt zum Prinzip geworden. Das Denken hat sich soweit negiert, das es sich vollends in die Position ewiger Latenz manövriert hat. Sie können nicht sterben deswegen können sie auch nicht denken.Denn nur wer die absolute Idee als Fundament seines Lebens weiss versinkt nicht im Treibsand zufälliger partikularer Vorstellungen, die jeder wirklichen Ausrichtung entgegenstehen. Die Gläubigen jedoch haben ihr Leben immer in der Gänze ihres Glaubens,jede Handlung macht Sinn alles ist Teil des Ganzen. Da wo die Ungläubigen nur dekadenten Zeitvertreib kennen folgt der Gläubige seinem Glauben und verwirklicht die Möglichkeit zur Aufhebung.Die Gläubigen handeln für die ERLÖSUNG. Sie ignorieren nicht einfach den Schmerz ihrer Brüder und Schwestern. Gott hat nicht ihr Herz verhärtet.Sie sind im Inneren ganz weich,deswegen könnten sie sich auch nach aussen mit äusserst brutaler Härte wenden, sollte es ihr innerer Dschihad von ihnen verlangen. Milde und Härte,Hass und Liebe sind Teil eines Ganzen.Die Gläubigen folgen ihrer Liebe und äussern ihren Zorn.In ihrer Existenz spiegelt sich die Existenz aller anderen Menschen.Ihr innerer Dschihad verlangt es, dass alle Menschen erlöst werden müssen, und das gilt ideell wie materiell.Denn Allah liebt alle seine Kinder. Gläubige aller Länder vereinigt euch! Welt-Heil! Allah akabar! Ayn Soph erwache!

Gläubige gegen Ungläubige.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Der letzte Kampf ist der der Gläubigen gegen die Ungläubigen. Die Geschichte läuft auf einen Endpunkt zu. Das Heer der Gläubigen steht gegen die Massen der Ungläubigen, die gegen das Ganze stehen und nur ihre Partikularität (das Völkische )leben wollen.

Für das Ganze.

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Man erkennt die Ungläubigen daran, dass sie immer ihre Identität loben.Die Identität ist nichts anderes als die gegenseitige Negation, die am Ende auf einen Abgrund hinausläuft. Der Gläubige jedoch will schon immer das Ganze, denn der Glauben ist das Ganze.

Wille.

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Der Glaube ist Wille zur Macht und führt aus der Ohnmacht hinaus. Er ist aber anders als Nietzsches Wille zur Macht keine Form kranker Subjektivität sonder der WILLE ZUM LEBEN und somit der WILLE ZUM TODE.Im Glauben ist Eros und Tanatos versöhnt als kollektiver Sinn vereint. Wahrlich die Ungläubigen leben ohne Sinn.Sie kämpfen gegen den Tod indem sie jung sein wollen und sie kämpfen gegen das Leben weil sie nicht alt werden können-nicht sterben können.Deshalb ist ihr Leben sinnlos.

Aufhebung und Erlösung.

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Das ist auch der Grund warum sie so an der Dinglichkeit dieser Welt kleben und sie nicht überwinden können. Denn wer sich korrumpieren lässt überwindet nicht die Verhältnisse und findet nicht zu Gott sondern sieht im Spiegel nur seine Eitelkeit. Der eitle Schein ist in dieser Welt zum Prinzip geworden. Das Denken hat sich soweit negiert, das es sich vollends in die Position ewiger Latenz manövriert hat. Sie können nicht sterben deswegen können sie auch nicht denken.Denn nur wer die absolute Idee als Fundament seines Lebens weiss versinkt nicht im Treibsand zufälliger partikularer Vorstellungen, die jeder wirklichen Ausrichtung entgegenstehen. Die Gläubigen jedoch haben ihr Leben immer in der Gänze ihres Glaubens,jede Handlung macht Sinn alles ist Teil des Ganzen. Da wo die Ungläubigen nur dekadenten Zeitvertreib kennen folgt der Gläubige seinem Glauben und verwirklicht die Möglichkeit zur Aufhebung.Die Gläubigen handeln für die ERLÖSUNG. Sie ignorieren nicht einfach den Schmerz ihrer Brüder und Schwestern. Gott hat nicht ihr Herz verhärtet.Sie sind im Inneren ganz weich,deswegen könnten sie sich auch nach aussen mit äusserst brutaler Härte wenden, sollte es ihr innerer Dschihad von ihnen verlangen. Milde und Härte,Hass und Liebe sind Teil eines Ganzen.

Liebe und Zorn.

[Alle Kommentare ausblenden] (6) Die Gläubigen folgen ihrer Liebe und äussern ihren Zorn.In ihrer Existenz spiegelt sich die Existenz aller anderen Menschen.Ihr innerer Dschihad verlangt es, dass alle Menschen erlöst werden müssen, und das gilt ideell wie materiell.Denn Allah liebt alle seine Kinder. Gläubige aller Länder vereinigt euch! Welt-Heil! Allah akabar! Ayn Soph erwache!




Quelle: http://www.opentheory.org/transnationale/text.phtml
(Last Software Update: 07.06.2004, 15:35)